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lich schritten die Schweden , als des Heeres linker Flü-gel, zwischen Grasdorf und Plauffig über diesen Fluß.Der Heertheil Längeren machte seinen Uebergang inder Nähe von Moskau , ohne großen Widerstand zu erfah-ren ; dann zog er längs dem rechten Partha - Ufer genLeipzig .
Als Marschall Ney bemerkte, daß die Hauptanstren-gung der Feinde gegen seinen äußersten rechten Flügelgerichtet ward, führte er sogleich eine Front-Veränderungaus, bei welcher ihm das Dorf Schbnfeld erst zum Dreh-punct, dann zum Anlehnungspunct für den rechten Flü-gel ward. So lief seine neue Aufstellungslinie von Schön-feld über Sellerhausen und Stünz fort, und verband sichdort mit dem bei Paunsdorf aufgestellten Heertheil Reg-nier. Damit ckrschwand auch die bisher zwischen demlinken Flügel und der Mitte sichtbar gewesene Lücke.
In diesem Augenblicke bildete das Gesammtheer Na-poleons eine zirkelfbrmige Vertheidigungslinie um Leip-zig herum, deren Rechte sich in der Nähe von Connewitzan die Pleiße , deren Linke aber, oberhalb des Rosentha-ler Thores an den Zusammenfluß der Elster und Parthalehnte.
Nun rückte die russische Reiterei von Taucha heran,um auf der Heiterblicker Anhöhe, zwischen Taucha undPaunsdorf, den aufgestellten Vortrab, eine sächsische Rei-terbrigade, anzugreifen. Die Sachsen aber, anstatt Wi-derstand zu leisten, gingen zu den Russen über, und wur-den sogleich Vortrab der Russen. Der übrige Theil derSachsen unter dem General Regn! er folgten nebst zweiwürtembergischen Regimentern, diesem Beispiel, und kehr-ten ihre Waffen stracks gegen die nebenan aufgestellteDivision Dürütte. Vergebens suchte die beiRegnie r