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Vierter Band.
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ungeheuern Verlust gehabt. Mehrere ArmeecerpS warenfast gänzlich aufgelbßt. Ja es gebrach an Schießbedarf.Alles dieß mußte Napoleons Entschlossenheit brechen.Er gebot also allgemeinen Rückzug, nachdem schon Tagsvorher ein Theil des Artillerie-Parks und des Gepäckesüber die Brücke bei Lindenau gezogen war. MehrereHeerrheile folgten während der Nacht vom 18 . zum 19..Oktober.

Als die Heerführer der Verbündeten in der erstenMorgenfrühe ihre Anstalten trafen, die Schlacht zu er-neuern, empfingen sie von allen Seiten Meldung, Na-poleon habe den Rückzug angetreten. Eilig brach daSGesammtheer auf, und schnell gegen Leipzig .

Napoleon hatte die Vertheidigung dieser Stadtden Ueberbleibseln von fünf seiner Heerthejle übertragen.Regnier beschützte die Noscnthaler Vorstadt; Mar-mont die Hallische Vorstadt; der zte Heertheil daSzwischen dem Haller und Dresdner Thor gelegene HintereThor; P 0 niat 0 wsky und Macdonald schirmten denzwischen der Grimmaer Hochstraße und dem Pleiße -Ufergelegenen Theil der Vorstädte, daher das Spital-, dasSand-, das Windmühlen -, das äußere Peters- und dasMünzthor. Die Marschälle Macdonald und P onia-towsky waren beauftragt, den Nachtrab zu bilden.Alle diese verschiedenen Truppen hatten vvrtheilhafte Auf-stellung, und schienen zur hartnäckigsten Gegenwehr ent-schlossen. Schon waren der Kaiser von Rußland und der König von Preußen bei ihren Heeren ein-getroffen, als zwei auf einander folgende Parlamentäreum Schonung der Stadt fleheten, und die Uebergabe der-selben, unter der Bedingung des freien und ungestörtenAbzuges der französischen Besatzung und ihres Geschützes,