ligkeit der Bewegungen, welche Vorläufer des Siegssind. Diese Beengungen finden zudem schon ausdem natürlichen Grunde statt, daß sich io Schwa-dronen auf das unmittelbare Kommando eines Ein-zigen, des Regiments-Kommandeurs bewegen, stattdessen 12 Schwadronen Z Regimcnts-Kommandeursund noch einen Brigade -Kommandeur habe», so daßdie Kommandos längere Wege und längere Zeit ge-brauchen, ehe sie den Endpunkt der Ausführung fin-den. In jedem Falle scheinen 1000 Pferde dasMinimum der Starke eines Kavallerie-Regiments zuseyn, das, um weder die Schwadronen an sich zustark zu machen, »och ihre Zahl bedeutend zu ver-mehren, am füglichsten auf 6 Schwadronen gesetztwerden könnte.
Artillerie.
Ihrer Fortschritte namentlich in der Gefechtslehreist bereits Erwähnung geschehen. Auch auf sie hatdie neue Fcchtart der Infanterie und zwar in zwie-facher sich entgegen gesetzter Weise eingewirkt DieFeuer-Taktik derselben ist ihr gefährliciwr als sonstgeworden, die Artillerie hingegen, die der tiefen Stel-lung nachthciligste Waffe.
Kavallerie und reitende Artillerie.
Hat die Gcfechtslehre der Artillerie überhauptden ihr gebührenden Platz in der Taktik aller Waf-fen erhalte», so ist insbesondere aus der Verbindungder Kavallerie und reitenden Artillerie ein neuer Zweigderselben hervorgegangen. Der verbundene Gebrauchbeider Waffen hatte sich im Grunde genommen stetsnur »ach der individuellen Einsicht der beiderseitigenBefehlshaber gemacht Allgemeine Prinzipien dafürwaren noch nicht aufgestellt worden. Diesem Vc-
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