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UntcrcffÉcierc sah darauf, daß die Leute daS Gewehr ge-hörig rechts und tief hielten, der andere darauf, daß kei-ner ohne Handwerkzeug durchginge. Die Pionnièrereichten ihnen beim Vorbeimarsch Schaufeln zu, dirohne Geräusch vom Haufen genommen wurden. Sokam die Tête durch einen Officier geführt an die Linie,hier an den Flügel, der sich hinter dem Hause an dieSambre lehnte. Die Leute liefen an ihr in zwei SchrittEntfernung von einander auf, steckten ihre Gewehre mitdem Bajonnett drei Schritte rückwärts fest, und fingensogleich an zu arbeiten. — Die marschirende Colonneging zwischen ihnen und den Gewehren durch, die Offi-eiere und Unterofficire standen hinter den Gewehren. —Auf diese Art war ein großer Theil der Linie schon an-gestellt und in Arbeit, als der Oberst mit dem Tracirenaufhörte, die Zeit mithin auf das Genaueste benutzt. —Die gewöhnliche Methode, den Leuten in Reih und Glieddas Handwerkzeug auszutheilen, scheint mir um deswil-len weniger Vortheilhaft, weil man nicht jedem Einzelnendas Handwerkzeug so in die Hand geben kann, als eres tragen soll, und weil man nachher, beim AuSeinan;verziehen derLeute, mehr Geräusch zu befürchten hat.—Dirdurchmarschirenden Untervfficiere bekommen Nichts, son-dern dienen zur Aufsicht; mehrmals haben sich auch Tam-bours eiNgefunden, und fleißig mitgegraben, obgleich sie,wegen des mitgebrachten geräuschvollen Instruments, denWünschen des Obersten gemäß, nicht erscheinen sollten.
Die Queue der Transchee» oder ihr Eingang, warhinter den Ruinen eines Hauses, welches früher zumDorfe Affevent gehörte und in einer Vertiefung dichtan der Sambre lag; sie ging mit einem Defilement von