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sier Steinheil, und die General-Majore Sukin der2te (sehr gefährlich am Arm) und Markow der ate*).
Wenn es das Schicksal einmal bestimmt hatte,daß die französische Armee auch hier triumphierensollte, warum mußte die russische Armee s» gm,zohne Schuld unterliegen? denn welche Entschuldi-gung kann es dafür geben, daß 60,000 Rußen heutefrüh, als sie von dem schwachen Corps des Mar-schalls Lanncs (von 24 Bataillonen) nur beschäftigetwurden, dasselbe nicht ernsthaft angriffen und zu-rückwarfen, sich des vorliegenden Waldes von Geor-genan und Posthenen und besonders des dortigenwichtigen Paffes bemächtigten und zwischen Domnau und Friedland eine vortheilhaftere Position nahmen.Oder wenn die Schlacht anf dieser Ebene bei Fried-land geliefert werden sollte, warum wurde die rus-sische Armee nicht mit dem rechten Flügel an Hein-richsdorf und mit dem linken an die Stadt gelehnt,um Fronte nach Domnau hin zu haben gegen dieheranrückende französische Armee, wo alsdann auchdie Brücken hatten unterhalb der Stadt gelegt wer-den müssen, was die Armee auf einem Rückzügenicht durch die Stadt geführt und einer solchen Ge-fahr ausgesetzt haben würde, die nur die Russen be-siegen konnten.