Uhr Nachmittags im Besitz von 4 feindlichen Eska-dronen, die aber dennoch augenblicklich herausgetrie-ben wurden.
Um die Stadt in Besitz zu nehmen, und damitmeine Truppen von den Strapatzen sich erholen konn-ten, schickte ich wahrend der Nacht einige Infanterieauf das linke Ufer der Alle- Allein des Morgensbei Tagesanbruch attakirte der Feind meine Vor-posten; und um 5^ Uhr fing die Kanonade an. Ichschickte daher eine andere Division meiner Armee zurUnterstützung der andern Truppen über den Fluß,da ich voraussetzen mußte, daß blos die Avantgardedes Feindes herangerückt wäre. Der Feind wurdeauf allen Punkten geworfen, und die Truppen foch-ten 14 Stunden mit der größten Tapferkeit, undwaren immer Sieger. Die Division des GeneralsOudinot, die den rechten Flügel bildete, wollte mitdem Bajonett einen Angriff machen; allein mein lin-ker Flügel marfchirte ihr rasch entgegen, und ver- Inichtete eine ganze Kolonne, wahrend eine anderegänzlich in Unordnung gerieth. Die Kavallerie mei-nes rechten Flügels machte einen heftigen und glück-lichen Angriff auf die feindlichen Kürassiere, ver-folgte sie bis nach Heinrichsdorf, wo der rechte Flü-gel des Feindes sich anlehnte.
Um 3 Uhr Nachmittags kam Bonaparte selbstmit dem übrigen Theil seiner Armee an, und ver-stärkte unter dem Schutz eines Gehölzes seinen reih-ten Flügel so sehr, daß ich um 6 Uhr, wie er von