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segelt, welche «Üe Schiffe ungefähr zugleich erreichen, beydem Wind anlufcn, und so dem rechten Flügel folgen;wenn sie ihre Stelle eingenommen haben, so ist die Schlacht-ordnung formirt.
Figur 76. Wenn der Feind ein schnellscgelndeS Ge-schwader abgesandt hat, welcher den rechten Flügel anzugrei-fen droht, so manLvrirt er völlig, wie bey der vorhergehen---en Evoluzion erklärt ist: der Linke hingegen wendet alleSchiffe zugleich, daß sie sich Westnordwest im Kielwasser,folglich in der Schlachtlinic liegen, und sezen in dieser Rich-tung ihre Fahrt gegen den Feind fort, welcher dadurch zwi-schen zwey Feuer kömmt, und vielleicht geschlagen wird, ehrsein Hauvtkorps die Schlachtgegend erreichen kann.
Die Iagdordnung, Figur 4«^Schnelligkeit der Fahrt, eigenthümliche Stärke und Leich-tigkeit, sowohl die Ordnung zu erhalten, als sie in Schlacht-linie zu verändern, sind Haupterfordcrniffe der Iagdordnung.Da die RükzugSordnung dieselben in sich vereinigt, so hatman Erstere der Leztern so sehr verähnlicht, als ihre entge-gcngesezte Bestimmung es gestattete. Don dieser erhieltenbeide ihre Benennung.
Eine Flotte segelt in Iagdordnung, um die Feindliche zu«erfolgen, ihr nachzujagen. Sie besteht, wie die Rükzuqs-ordnung, in zwey Flügeln, die aus den beiden Linien beydem Winde gcreihet sind. Das Admiralschiff ist an der aus-springenden Spize des Winkels, folglich das Erste, so wie eshingegen bey der Rctraitorbniuig das Leite ist; in beiden Fäl-len ist es als» dem Feind am nächsten.