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Auch die Art, die Iagdordnung zu form,'«», herzustel-len", zu verändern, hat große Aebnlichkeit mit den verschie-denen Evökuziouen, welche auf die Retraitordnung Bezughaben, aber nach -er verwechselten Stellung der Flügel nio-difizirt sind. Ich beschränke mich daher auf dieses Wenige,und schließe bicmit die Darstellung der taktischen Bewegun-gen , welche für diesen Versuch desto eher hinreichend zu seynscheint, da Herr Rödi^g ein ausführliches Werk über dieScetaktik versprochen hat, und wenn es eben so vollständigals sein Wörterbuch ist, so wird über diesen Gegenstand nicht«weiter zu wünschen übrig seyn.
Bey den zur Seetaktik gehörigen Planen ist blos zu er-innern, daß die schraffirtcn Schiffe auf der einzunehmen-den Stellung, die Punktirten hingegen auf der Verlas-senen sich befinden. Die Wendungen der Schiffe, die zwi-schen beiden Stellungen statt finden, sind durch Striche auS-gedrükt. Die Pfeile zeigen die Richtung des Windes an,und die punktirten Pfeile, wie sie vor dessen Veränderungwar. Nebrigens sind diese Plane nach der Art gezeichnet,welche im ^ro. des ^lemorial loyoxraxkigue ct Klili-taire unter den 8i§ner eonvoutioiinelr xnur I'armse ile mervorgeschrieben und allgemein eingeführt worden ist. Um denRaum zu ersparen, ist aber der Zwischcnraum sowohl zwi-schen den Kolonnen als zwischen den einzelnen Schiffen sehrverkleinert worden, und müßte in Verhältniß zu der ange-nommenen Größe der Fahrzeuge fünf- bis sechsmahl grös-ser seyn.