Band 
Zweyte Abtheilung.
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Flotte Karls!, war ro Linienschiffe von 92 bis 60 Kanonenstark. Das größte Schiff R 0 y a l S 0 v c r c i g n war von1740 Tonnen. Kromwcls Haß gegen Holland vermehrtedie brittische Seemacht über die Flotten aller übrigen Mächte.Sie bestand bey seinem Tode aus r6s Schiffen von 6-594Tonnen. Karl H- fand 1668 bey seiner Thronbesteigung Nur,z mit i8zez Mann besezte Schiffe. Er und seine Nachfolgervermehrten nun die Seemacht immer mehr, wie aus der amSchlüsse dieses Abschnitts befindlichen Tabelle zu ersehen ist.

Seit der Reqiernuq Georgs H- wurden die Schiffe stär-ker bemannt. Ein Schiff von 100 Kanonen, das sonst nur740 Mann an Bord hatte, erhielt 850, und bey den übrigenSchiffen stieg die Bemannung im gleichen Verhältniß.

Unter Georg Hl'- stieg nach dem Pariserfricden diebrittische Seemacht über die aller übrigen Mächte empor.Frankreichs Flotte war vernichtet, die spanische und hol-ländsche gelahmt; keine konnte ihr die Stirne bieten. Siebestand 1774 aus 400 Fahrzeugen, und ihr Gehalt stieg baldvon -76,446 anf zoo,416 Tonnen. In den 6 Jahren des ame-rikanischen Kriegs ward sie mit 314 Schiffen und 14t,,654 Ton-nen vermehrt. Neben dieser erstaunlichen Vermehrung rüste-ten blos die Kaufleute von Liverpool in den Jahren 177gund 177s iro Kaperschiffe aus, die mit 87?4 Mann. und 1986Kanonen besetzt waren und sich auf 80,787 Tonnen Gehalt-cliefcn.

Im Jahr 178zach geschlossenem Frieden bestand dieFlotte aus 39z Schiffen mit beynahe 10,002 Kanonen undno,000 Seeleuten, worunter-5,196 Scesoldaten waren. DieKosten für diese Mannschaft stiegen auf 5,7-2,000 Pfund Ster-