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'Die dänischen Flotten kamen vorzüglich zu Anfang desi?ten Jahrhunderts wieder in Ansehen, unter Christian IV. und V. „nd unter Friedrich IV. zeichneten sich diesel-ben ruhmvoll aus. Auch ward immer viel Sorgfalt auf dieMarine verwendet/ obgleich die Flotte während der lange»Friedenszcit nicht so zahlreich war, als der Fall eines Kriegscrsodcrn würde. Es ist aber auch für diesen Fall gesorgt.Das KorpS der Matrosen besteht in Friedenszcit zwar nuraus ;°oo Man»/ um aber die königlichen Schiffe bey'einemauSbrcchcndcn Kriege sogleich bemannen zu können/ sind alledänilchen Seeleute/ die sich auf rc-,o-x> Mann belaufen möge»/enrollirt/ und genießen daher ein kleines Jahrgeld/ wenn sieauch keine Dienste thun. Die dänischen Seeleute dienenauch auf brittischen, holländschen und andern fremden sowohlKriegsschiffen als HanLclSfahrzcugen, und sind als solche be-liebt und geachtet.
Die Marine steht in Dänemark unter der Admiralitätund dem Secministerinm/ welche die Verwaltung derselbenauf sich haben, und alles dasjenige anordnen / was daraufBeziehung hat. Die Ausgaben für die Marine wurden durchdas Reglement von 1770 auf ycx>/0oc> Thaler bestimmt/ «ndsollen von 1784 bis 1786 i,;-»,-»- Thaler betragen haben.Die Bemannung der Schiffe ward solgcndcrgcstalt berechnet.
Kanone«/ Matrosen, Soldaten, Summa.
Ein
Schiff von
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