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Sechster Abschnitt.
S ch w e d c n.
Das Königreich Schweden behauptet schon seit meistxcrn Jahrhunderten seinen Rang als Seemacht. Die Be-schasscnheit icincr Küsten ist sehr merkwürdig; sie bestehe»aus nnzöhlichen Erdzungen, Inseln und Klippen, welche manScheeren — eigentlich Stören, — nennt, nnd theilshoch über das Wasser hervorragen, theils aber unter seinerOberfläche verborgen sind, und daher die Annäherung ge-wöhnlicher Kriegsschiffe auf keine Weise gestatten. Hieraus'folgt die Nothwendigkeit, zur Dekung dieser Küsten beson-dere Fahrzeuge zu unterhalten, welches eine Art Galeerensind, und zusammen die Scheeren flotte genannt werden.
Gegen die Mitte des ik.ten,Jahrhunderts bestand dieFlotte aus 12 Kriegsschiffen und mehreren Galeeren. DieZahl der Seesoldaten betrug, außer den Matrosen, i;o»Man». zählte man r? KriegSfahrzcnge. Seit Gustav Adolf wurde die Marine iinmer ansehnlicher. Die Flotte,
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