Dritter Abschnitt.
Anfertigung der Feuerwerkskörper selbst, nebst Vor-sichtöregelu bei ihrer Bearbeitung.
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A. Zättdungeu.
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g, 1^» ,Wtm versteht hierunter feuerfangende und zürnc vv'M. heil m-r einer Flamme brennende auch blos schwelende Sachen,rer un wodurch die im Geschütz und Geschoß befindliche Ladung, wie auchletzt i<! andere brennbare Dinge entzündet werden. Sie bestehen aus:ng wir'
indiges i) Anfeurung.
Wellel §. ^,z. Ist eine Masse von Mefilpulver und Branntwein.
-oeideg wird in einem kupfernen ddek irdenen Napf — Anfeue-^ehnltel ^ugsngpf gut untereinander gerührt und mit den Händenmn' 0 urchge^xheirer. Das Verhältniß des Pulvers zum Branntweinauf ^ tet i>ch nach den Umständen, je nachdem die Masse mehr oder'Mt sil! kicf gebraucht wird. Alles, was schnell Feuer fangen
de, wel befite*'^ bslmit ke|itic&<n und gewöhnlich noch mit Mehlpulver
i nur I Ueberatl wo in der Feuerwerkerei der Brandtwein
wden ^"gewendet wird, ist es gut, in jedem Quart desselben zur
n er ai>' ^ "nra t f amphft aufzulesen und ein wenig Mehl-
nzlichch pulver einzumischen. Man verstärkt dadurch nicht allein
rin vct sbint geistige Kraft, sondern bewirkt üuch> daß er von den
Arbeitern nur zu dein vorgeschriebenen Zweck verbraucht wird-
ä) SLn!> schnür.
wovon 3 bis L Stücke 1 Pfd. wiegenauf einer Zwirnrolle einfach in Knäuel abgewickelr; Nachher
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