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Ernstfeuerwerkerei für die Königlich Preussische Artillerie : auf Befehl ... des Prinzen August von Preussen im Jahr 1817 bearbeitet
Entstehung
Seite
35
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Dritter Abschnitt.

Anfertigung der Feuerwerkskörper selbst, nebst Vor-sichtöregelu bei ihrer Bearbeitung.

enkük

A. Zättdungeu.

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g, 1^» ,Wtm versteht hierunter feuerfangende und zürnc vv'M. heil m-r einer Flamme brennende auch blos schwelende Sachen,rer un wodurch die im Geschütz und Geschoß befindliche Ladung, wie auchletzt i<! andere brennbare Dinge entzündet werden. Sie bestehen aus:ng wir'

indiges i) Anfeurung.

Wellel §. ^,z. Ist eine Masse von Mefilpulver und Branntwein.

-oeideg wird in einem kupfernen ddek irdenen Napf Anfeue-^ehnltel ^ugsngpf gut untereinander gerührt und mit den Händenmn' 0 urchge^xheirer. Das Verhältniß des Pulvers zum Branntweinauf ^ tet i>ch nach den Umständen, je nachdem die Masse mehr oder'Mt sil! kicf gebraucht wird. Alles, was schnell Feuer fangen

de, wel befite*'^ bslmit ke|itic&<n und gewöhnlich noch mit Mehlpulver

i nur I Ueberatl wo in der Feuerwerkerei der Brandtwein

wden ^"gewendet wird, ist es gut, in jedem Quart desselben zur

n er ai>' ^ "nra t f amphft aufzulesen und ein wenig Mehl-

nzlichch pulver einzumischen. Man verstärkt dadurch nicht allein

rin vct sbint geistige Kraft, sondern bewirkt üuch> daß er von den

Arbeitern nur zu dein vorgeschriebenen Zweck verbraucht wird-

ä) SLn!> schnür.

wovon 3 bis L Stücke 1 Pfd. wiegenauf einer Zwirnrolle einfach in Knäuel abgewickelr; Nachher

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