Alleuji sichm undschätz)l weilFcr-durch15 . 65 .)ungeneinesGüteZatzeSverks-leinenunters dasdieserGüteichen,chung\ oder;esetz-
n ist,Satz,e, bei
Zweiter Abschnitt.
Arbeiten, welche der Verfertigung der Feuerwerksköv-per vorangehen müssen.
i) Salpeter brechen.
§. 59. den geläuterten Salpeter zu den Feuerwerks-
fatzen gebrauchen zu können, wird er so fein wie Mehl gemacht,bif6 geschieht am bequemsten durch folgende Behandlung, welchenian den Salpeter brechen nennt, und wozu gewöhnlich^ ^tr. mit einem Male genommen wird.
einen von Mauersteinen erbauten Ofen (§. 286.) wirdf!n kupferner Kessel der einen f laden Boden hat (§. 287.) einge-setzt, das zur Auflösung des Salpeters erforderliche Wasser und^var auf 5 Pfd. Salpeter 1 Quart, also auf i Ctr. 11 Quart,^eingegossen, unter dem Kessel Feuer gemacht und wenn dasc»sser kocht, der Salpeter hineingeschüttet. Ist dieser völligso schäumt man ihn während dem Kochen fleißig ab,^..wenn die Masse breiartig zu werden und stark zu prasseln^ man nur Kohlen unter dem Kessel, und vier starkemit st mit Brechhölzern und einer mit einer unten
I arkem Kupfer vorgeschützten hoszernen Schippe (Brech-chippe) versehe, arbeiten die Masse fortwährend so lange durch,ls alles Wasser verdunstet und der Salpeter staubartig geworden• Da diese Arbeit eine große Kraftanstrengung erfordert, sofce/ 8 ""^ivkndig noch vier andere starke Männer zur AblösungCett zu halten. Der Mann mit der Schippe arbeitet allein^^den des Kessels herum, um zu verhindern, daß sichalpeter daselbst ansetze, die drei andern hingegen haben da-