Anfertigung der Feuerwerkskörper selbst. 59
*tt« andern Tonnen rc. alü zu den vorhergeschlagenen undst Sbefundenen, genommen werden, muß man er,r '
Zünder zur Probe schlagen lassen und durch "
Mher geschlagenen vergleichen. geschieht m
8. So. Das Schlagen und Fertigen der Zunder g w
nachstehender Art: . . ^er aediel-
->) Schlagen. In einem nicht niedrigen ^-Klotze
ten noch gepflasterten Zimmer werden 2 ¥. e ^hrt
gestellt, in welchen ein oder zwei Locher so t.es - - «sirifte
find. daß die zu schlagenden Zünder etwas mehr als ^urhineinreichen und einigen Spielraum dann hab - ^
Zünder werden mit so viel Papier umwickelt, »aß , ^ ^
seien in diese Löcher fest und unbeweglichdannn stch. .
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*™ al * gleichmäßig brennen Der S tz einqe-
Schaufel von verzinntem Eisenblechs W ss S ^ galten deSbracht, und zwar zuerst 2 SchauM voll «*£2*, eineZünders dadurch möglichst zu verhüten, her % ravt pem
^r^ich.n: jede Schaufel muß vor dem löschn*'* fj;
Stempel abgestrichen werden, damit g @ oJlfS
üem Male in den Zünder kommt. Zum 8<WW 1 ® ^
dient man sich der Zünder-Stempel und Schlage , st
linder von Eisen, deren untererTheil vonMessmg c' . ^
um jeder Entzündung beim Schlagen megl^st ri ^ „^^haupt 4
°örre geht in einen flachrunden Kopf aus. M .&• Q pie&e ü»»fchiedeneArten von Stempel; die kleinste Art-st st- ^und Handmortier-Granatzünder bestimm , "" st ^ Arten
kl-ine Bohrung und geringe Länge haben; bte ubr-gen .su-d von derlei Durchmesser, aber verschiedener Lange ^ -legrößeren Zünder zwar einerlei Bohrung aber ungleiche L 8haben; die längsten Zünder sind die So-, 60- und 7SP>u•»diesen werden alle s Arten Stempel gebraucht, nelängste, bis der Zünder etwas über st seiner Hohe vo gej -'sti der mittlere , um das ste Drittel sestzuschlagen, under kurze, für den übrigen Theil; zu den 7, 10 ' 1 st"ropsüub. Zündern bedient man sich nur des kurzen , .
lern Stempels; mit letzterm schlagt man den Zünder vi