ev.d-r-rskh^
orti^aW<$
&'igen^
bef «’’ 1
ichlaS'
rech^
zünd«'
fehlet
ar
jt ur>i) nicht
:et
Anfertigung der Feuerwerkskörper selbst. 4 1
§- 82. Ob ein Zunder gut geschlagen, laßt sich von außenNicht beurtheilen; derjenige, der die Aussicht über diese Arbeitsübrr, niug daher ein wachsames Auge auf jeden einzelnen Ar°beicer ijaben, und strenge darauf Hairen, daß das Schlagen re.
Zelmäßig und nach der Vorschrift geschehe. Die verdächtigen2' »der werden abgesondert, und um sich von ihrer Anwcnd ar.
Eeit zu überzeugen, einige der Länge nach gespalten, wo denn,
Wenn sie gur sind, der Satz wie glatter Schieferem glänzenwuß, und sich nur mit Mühe etwas von demselben abtrotzenlassen darf. Angleichen kann man auch einige ayzunden.
Brennt der Satz nicht ruckweise, sondern, nach einem Sekunden-Pendel gemessen, in gleichen Längen gleiche Zeiten, so sind die
Zünder gut geschlagen. . , . «
Db das Feuer der Zünder zu gewöhnlichem Gebrauch kräf-tig genug ist, wird erkannt, wenn es im Wasser nicht erlofcyt.noch sicherer aber, wenn der brennende Zünder in mittelmäßig
fester Erde eingetrieben, nicht erstickt.
§. 85. b) Beplatken. Die Zündschnur wird m d,e
Hkhlung des Kopfes gelegt und etwas Mehlpulver darauf ge-schüttet, dies wird sodann mit einer runden papiernen Plattebedeckt, welche genau die Höhlung des Kopfes ausfüllt; überbiefe kommt eine noch größere popierne Platte, welche rund her.um eingekerbt, am Rande mit Kleister bestrichen, und auswen-big an den Kopf fest angeklebt wird. Ist die Beplattung trok-**"' f° schreibt man auf diejenigen AÜnder, welche nicht gleichKraucht werden, den Satz, womit sie geschlagen, den Ort, die»iahreszahz ^nd den Namen desjenigen, der die Aufsicht beimSchlagen haure, darauf; alsdann werden sie in Tonnen gepackt«nd bis zun, Gebrauch an einem sehr trockenen Orte aufbewahrt.
(§. 268.)
^vrsichtzmaaßregeln beim Jünderschiagen.
5 - l) Es dürfen nur solche Stempel angewendet werden,welche vollkommen cylindrisch und unten einen Ansatz vonKupftr oder Messing haben.
2 ) Bei den Schlägen ist nur so viel Kraft anzuwenden, aist. welches durch die Erfahrung erkannt wird.
s dc<selbe!'
, da?in undltig z»nid dsiders z!>
ütteel
fündb
besiS'
ng 8*
hwere"Bre"'tz w ^
.stellt
ebre>'