Shk'l'
>n le§l* übe-
)ll v°-lsda»"gss b>'
n,
Winde«'druckbser i><«cht bi«»deri»werde»starke!»cht ve-jerau»'Hüls->topfe»t. 271.)
Zünd-, un-it daz»m.
gehört!uc hat,
: «N<rlvedn des»hinz»
riebe»t dar> HU"
Anfertigung der Feuerwerkskorper felöst« 47
Werden obige Theile als Pfunde gerechnet, so reicht ein
Llöthjges Pulvecmaaß voll Leinöhl zur Anfeuchtung hin,
S* 95, Zum Stopfen wird die Hülse entweder in eine
hölzerne Form gelegt, welche aus 2 Hälften besteht, die an bei-den Enden durch Ringe zusammengehalten werden, oder es kannauch in freier Hand geschehen, wenn man Uebung genug hat.
Es wird nie mehr als eine gut abgestrichene Schaufel voll Satzwir einem Male in die Hülfe gethan, solche alsdann auf den^ifch sanft aufgestoßen, damit innerhalb nichts vom Satze Hän-sen bleibt, und auf jede Schaufel durch einen passenden Stem-pel 6 bis 3 nicht sehr starke Stöße gegeben. Hiermit fährt manso lange fort, bis an der gefüllten Hülse etwa noch -i 3oH fehlt,wobei jedoch zu beobachten, daß die Stoße bei den obern Schau-feln etwas schwächer, als bei den untern geschehen müssen,wenn das Licht gut werden soll. Nach dem Stopfen wird deroben leer gelassene Raum mit Anfeuerungsmasfe belegt, dienur zum Verschließen des Lichts dient, damit der Satz nicht her-ausdrückte. Beim Gebrauch muß zuvor jedes Mal die Anfeue-rung abgebrochen werden, weil, wenn zufällig etwas zu viel da-von hineingekommen wäre, es leicht möglich seyn könnte, daßdas Licht beim Anzünden dadurch gesprengt würde.
§. gü. Nachdem die Anftuerung gut getrocknet, werden
die Lichte zu 10 oder s5 Stück zusammen genommen und anjedem Ende mit Bindfaden gebunden, wobei man über das Ende,welches die Anfeuerung enthält, zuvor einen Viertel Bogen ParPier schlägt, um das Abfallen derselben zu verhindern. EinLicht von 1.2" Lange mit obigen Satz gestopft, brennt frischetwa s Minuten, nach längerem Liegen 6 Minuten, welchesdurch das Leinöhl bewirkt wird. Sie werden nach ihrer Voll-endung in Kasten an einem trocknen Orte aufbewahrt, und dieJahrzahl und der Ort, wo sie angefertiget worden, darauf ge-schrieben.
?) Lunte.
§> 97. Ist das gewöhnliche Mittel, dessen man steh zumAbfeuern der Geschütze bedient. Die Lunte wird vom Seileraus a bis 3 Faden gut gereinigtem Werg bis zu einer Dicke