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rizont war etwas umwölkt; der Wind wehte frisch,'Demungeachtet war diese Wasserpartie für uns ebenso ue« als amüsant. Vom Verdecke herab schautenWir auf die um uns her sich weithin ausbreitendeEbne, welche nur selten durch einen Hügel unterbro-chen wird. Gern weilte unser Blick auf den von gro-ßen Obfthaincn begrenzten Dörfern am Fuße derDergreihc, die sich westwärts zieht und bey Binge»vom Nheine durchschnitten wird. Wir brachten faßdie ganze Zeit unserer Fahrt auf dem Verdecke zrl,vb wir schon eine unterhaltende Gesellschaft in derCajüte hatten. Bald bewunderten wir die Geschick-lichkeit des Schiffsknechtes, der in einer eignen Spra-che seine vier Pferde, die eng hinter einander ge-spannt das Schiff zogen, entweder antrieb, oderzurückhielt, oder im Trott von, llfer tief ins Wasserführte, um das sie mit dem Schiffe verbindende Ta»sinken zu lassen und einem andern uns begegnendenFahrzeuge ungehinderte Passage zu gönnen, baldlachten wir herzlich über die Gaukeleyen französischerSoldaten, deren wir wenigstens an fünfzig zu Ge-sellschaftern hatten, wenn sie den Mastbaum mit un-glaublicher Leichtigkeit bis an den Wimpel erkletter-ten, um das Vergnügen zu haben, an dem Taueblitzschnell wieder herabfahren zu können. Oft inter-essieren uns auch die Gespräche derselben. Einigeunter ihnen hatte» fremde Erdtheile gesehen, viele hat-ten mehrere harte Campagnen überstanden und allegin«gen einer noch bedeutendem entgegen. Sie käme»