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«las month-es. Der Weg ist zwar eben so felsig, wiezuvor, steigt auch noch von Z?ic zu Zeit; aber schlangke Tanne» und hochstämmige Buchen wehn ei» küh->' los Lüftchen auf den keuchenden Wandrer. ReicheTeppiche vp>z wahren Alpenpflanzen fangen nun anden Weg zu umkränzen. Entzückend ist der ersteAnblick des buschichten Alpenrofcnstranches, dessenimmer grüne Zweige die schönsten Purpnrkclcheschmücken, deren Geruch lieblich und fein ist. DasAl-penaurikel hat zwar nicht das reiche Farbenspiel unsrerGärten, aber einen starken aromatischen Geruch, den eSnur in diese» Regionen verbreitet. Hier können Siemit eiliem Griffe ein ganzes Douquet ckrtrsatia pflük-kcn; dort finden Sie xaxilraAs Lvcyleilon, mit denenSie es zierlich einfassen mögen. Doch nicht bloß diePracht der Pflanzen geben diesem Wege einen wahrenAlpencharakter; -auch die solide Form der' Urftlsen,aus welchem man einher schreitet, das tosende Brau-sen der Arve , die sich durch den engen und tiefen,Past, an dessen Abgrunde wir stehn, durchschlägt,ihr weißer Schaum, dessen Streife durch die dun-keln Gipfel der Tannen blicken, über welchen wiruns weit erhaben sehn, die schwarze Felscnwand jen-seits der Arve , welche, wo sie glart zugehauen ist,,mit ihren Mctalladern schöne Farben spielt und auf»ihren hervorspringenden Winkeln Gruppen von, Bir-ken trägt, deren Silbcrgla») herrlich mit dem Schwarz,der Tannen contrastirct, alles macht diese Landschaftmagisch. Der Weg, welcher ziemlich «ine Stund?