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Eiländchen bewohnbar zu machen. Er liebte beson-ders Kaninchen. Der Verwalter, sein Freund, ver-sprach ihm, seinen Wunsch zu befriediget,. Er ließ»vn Neuchatel Kolonisten männlichen und weiblichenGeschlechts kommen. Rousseau ordnete einen festli-chen Tag für die Gründung der Kolonie an. Mitgroßem Pompe führte er sie von mehren, Bootenbegleitet auf ihren neuen Wvhnplatz, täglich brachte«r ihr Unterhalt, sorgte für ihre Einrichtung, ge-wöhnte sie an die fremden Umgebungen, und gewißhätte er auch Mittel gefunden, sie vor der Strengedes Winters zu bewahren, wenn er länger, als zweyMonate, in seinem Asyle hätte verborgen bleibenkönnen.
Von dieser kleinern Insel erstreckt sich in gleicherRichtung eine Untiefe durch den See bis nach Erlach aus denselben Sandsteinschichtcn bestehend und ver-bindet die Petersinsel mit dem Zolimont. Ehemahlsbildete die ganze Flache ein^ tinzigc Sandstcinforma-tion, welche auf dem Kalksteine des Jura auflag.Gewaltige Wasserfluthen aber, welche hier aus den,Jura stürzten, haben diese Formation zerrissen undbeträchtliche Tiefen eingewühlt. In diesen bliebe»der Vieler - und Neuchatclersee zurück, die ehedemnur einen See bildeten. Der Neuchnteler liegt hö-her, als der Vieler, und ergießt sich durch die Thie-le in denselben. Am östlichen Ende bey Nidau ström*sie wieder heraus und vereinigt sich anderthalb StuM