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dicht zu sagen. Um zehn Uhr zogen die öffentlichen ABehörden an der Spitze der Garden in Prozession in bidie Peterskirche, und es wurde hier ein der Feyer r<angemeßncr Gottesdienst gehalten. Man lief mehr naus Neugier in die Kirche, um den Inhalt dcrPre- dbigt zu wissen, die natürlich aus den Kaiser Bezug ^haben muß. Abends war ausser der Präfektur, der LMairic, dem tiärel vills nur die erste Etage ei- §ncs einzigen Hauses in der ganzen Stadt, alles zobendrein noch schlecht, illumintrt. Der Bewohnerdieser Etage ist Franzos und mir einem bedeutendenPariser Hause verwandt. Es ist bey Strafe verbp- ,tcn, an diesem Tage in den Werkstätten zu arbeiten.Freudiger Jubel durchschallte aber die Stadt, als ih-re Bewohner die von alten Zeiten her übliche ssne6u lac feyerten. An diesem Tage heuchelte man nichtGebete. Jung und Alt verließ die Stadt; die Häu-ser standen verschlossen. An und auf dem See herrsch-te Leben und Wonne. Hunderte von Barken wogtenmit farbigen Wimpeln auf dem Spiegel des Seesdahin, das Anschlagen der Wellen an das steinigeGestade klang harmonisch in das Eoucert der Instru-mente, die sich von den Barken hören ließen und inden Donner der Kanonen, welcher in weiter Fernejn den hohen Gebirgen wiederhallte. Ueber alles.war der Glanz des Tages und das zauberische Halb-dunkel der Dämmerung ausgegasten. Herrlich be- >schloß dieses frohe Fest ein auf dem See von einerangcsehnen Familie veranstaltetes Feuerwerk. Der ^