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Zerren gehabten Relationen vorgab/ durch absonderlichen Befehl Gottes.)UM diesekevelsNOnes zu übersetzen/ worzu der reiche Herr de Gheer zuAmsterdam/ den Unterhalt/ die Unkosten und den Verlag versorgte. SeineigenerOilcchul /^rnolckus, -Professor DreoloZlL in der Universität zuFranecker in Friesland/hat ihn erstlich gebetten/ diese Phantaseysn nichtin Druck auszugeben/ wegen der gefährlichen Conftquenzen/ so darausentstehen möchten / demnach öffentlich deswegen wider ihn geschrieben/und demselben die bittereZahren ausgepreiset.
Die gantze Substantz dieser Illusionen zielte dahin / daß dem aller-christlichsten Könige das grosse Merck vorbehalten sey / alle Völcker desgantzen Erdbodens mnter -ein Joch und unter emeLchr zu bringen / wannderselbe dessen Waffen und Mrcht anwendere / um das Haus Oesterreichzu vertilgen / und das Pabstthum auszurotten. Dahero phantasirt derläppische Drabitius so offt : Leciciit ills MÄAN-l grbor, cecicht Oomus^uttrisca: Item wird die Babylonische Hure und Bestia gar offt ge-nennet / und unter diesem verfluchten abscheulichen Namen die «StadtRom/ ja das gantze Pabstthum verstanden / daß die Calvimsche Brbel inalle Sprachen übersetzet/ und von Orient biß Qccident allen Monarchen/Kö nigen / Churfürsten und Fürsten sollte übergeben werden / Gott wolledie Hertzen der Potentaten für den Waffen des Frantzösischen Königsfthmeltzen / und sie ihme in die Hände geben / wie vorzeiten den Josua rHolland und Pohlen wurden sehr bedrohet/ dieses / well es die Calvini-schen verfolgte/ jenes / weil es demPfaltz-Grafen nicht hatte zur Böhmi-schen Krön geholffen/ und der Stadt Roschelle nicht beygesprungenwäre.
Indem nun nach diesen Prophezeyungen die grosse Zerrittungen inPohlen entstanden / derRagotzi im Polnischen Zug unglücklich gewesen/wie Drabitius ihme prophezeyet hatte / daß Jhro allerchristlichste Maje-stät vom Pabst Alerandro Vll. die unerhörteSLtisfLÄion exiglrten. DerRuff gienge/ es hätteJansenius einige Besonderheit docirt/ und ziemli-chen zür Calvinischen s'ehr inclinirt/ das neue Testament in Braband wargedruckt worden/ dieKayserliche Printzen mitTod abgangen/ (wie dannder Drabitius prophezeyet/ daß Jhro Kävserliche Majestät und der Königvon Spannten die letzten von dem Oesterreichischen Stamm' seyn wür-den/) und andereApparenzen sich hervor thäten/ fanden die Calvimsterrsich dermaßen in Dero Hoffnung gestärkter/ daß sie für gewiß meinten/der allerchristlichste König würde der Executor dieses grossen Wercks seyn/und unter dem Himmel nur eine Religion siifften/ weil aber gar viel unddie meisten Sachen/ welche diese Hypochondriaci vorgeschwatzt/ nachmalsyicht eingetroffen/ und insonderheit die Zeiten nicht zustimmten / da im
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