Band 
Erster Band.
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A. ÜN GE WO GENE POTENZEN.

I. Licht. (Lux, Lumen, Lumiere.)

L icht, Lichtstrahl nach Newton , Lichtkugei nach Descdrtes ,Phlogiston nach Becher, Stahl und Scheele, Lumiere nach La»voisier, Brennstoff nach Richter , Lichtstoff nach Göttling,Gren, Hube , u. s. w. ist dasjenige Agens , das durch Einwirkung auf dasOrgan des Gesichts in uns die eigenthümliche Empfindung, die wir Sehen nen-nen , bewirkt. — Dieser Bestimmung treten alle Physiker bei, ihre derselbeneingemischten Hypothesen mögen auch noch so verschieden sein. ( S. RodigsTheorie des Lichts für Chemie und Physik S. t.ß'.; Fischers phys. TPörterb.III. S. 253; Gehlers phys. Wdrterb. II. S. 882. Ebermay ers Geschichtedes Lichts S. .94. und andere.) 1)

Das Licht ist nicht bemerkbar schwer. ( Rodig Theorie des Lichts S.31. ff. ) Fischer ( a. a. O. III. B. S. 268. ) Eb er mag er {a. a. O. S. 94. )Kr atzen s t ein ( Vorlesungen über Experimental -Physik S. 123. und meh-rere). — Es bewegt sich immer in geraden Linien. (Mont Cour sei neuesPolytechnisches Magazin II. S. 21.) Do nn dorff ( Abhandlung über Electr.Magnetism. Feuer und Aethcr'. Fischers phys. Wörterb. III. B. S. 254.)Kr atzenstein (a. a. O. S. 121.) —

1) Das hypothetisch angenommene Etwas, was nach Ilcrmbstädt mit Würmestoff verbündetLicht bilden soll, nennt derselbe Photoyenium (Ijichtzeuyender Stoff.)

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