W B. R M E.
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Diese Versuche glaubte er wiederholen zu müfsen • vorher aber wollte erdurch eine besondere Vorrichtung wo möglich die Wirkung zu vermindern su-chen, die durch eine genauere oder unvollkommncre Berührung der beidenThermometer-Kugeln mit dem Innern der an beiden Enden des Cylinders be-findlichen Vertiefungen entstehen konnte. Zu dieser Absicht umwikelte er diebeiden Enden des Cylinders, folglich auch die Kugel jedes Thermometers miteinem doppelten Streifen von geöltem Papier, doch ohne dafs dieser das Ther-mometer selbst berührte. Diese Einrichtung diente vermöge der langsamen Lei-tungskraft des geölten Papiers einen Theil der Wärme um die Kugel herumaufzuhalten, und längs des Cylinders gegen sie hinzuleiten •, wodurch er die Un-gleichheit, die aus einer unvollkommenen Berührung entstehen konnte, zu ver-mindern hoffte. Bei dieser Gelegenheit brachte er zwei neue Thermometer indie Röhre, deren Kugeln auf beiden Seiten den Enden des Cylinders gegen überstanden, und um ohngefähr einen Zoll von demselben entfernt waren. Diesebeobachtete man im Verfolg des Versuchs von Zeit zu Zeit, wovon die folgendeTafel die Resultate enthält. Die Verdünnung der Luft wurde abermals auf dennemlichen Grad gebracht, wie bei den vorhergehenden Versuchen, und dasVerfahren war in jeder Rücksicht das nemliche die Röhre hatte eben die Stel-lung wie beim ersten Versuch, nemlich der Hahn war unten.
In dem Versuche der folgenden Tabelle bei dem die nemlichen Umstände, wiebeim ersten statt fanden , giebt uns der mittlere Unterschied von 23 Beobachtungen,mit Ausschlufs der letzten, die der äufsersten Grenze all zunahe ist, 93 ' für dieGröfse, um die das untere Thermometer langsamer als das obere den nemlichenGrad der Wärme erhielt. Man sieht auch, dafs sich dieses während einerleiZeit auf 35“ erhob, da das andere auf 33“ kam. Eben diese Bewandtnifs hates mit dem Unterschiede der Temperaturen, die durch die vom Cylinder abge-sondert gestellten Thermometer angezeigt werden} das obere war zu gleichenZeiten immer höher als das untere. Aus der Vergleichung des Standes dieserabgesondert gestellten Thermometer mit dem der andern scheint zu erhellen,dafs sich die Wärme im luftleeren Raume der Röhre nur sehr schwer ausbrei-lete.
Man bemühete sich beim Anfang des Versuchs den Zeitraum zu beobach-ten, der zwischen dem Augenblicke, da der Brennpunktauf die Mitte des Cy-linders gerichtet wurde, bis zum ersten Kennzeichen der Bewegung in dem un-tern Thermometer verflofs} erschien l'45" zu betragen,