Band 
Erster Band.
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W M R M V..Stan'd de:r Instrumente.

3S

Vor dem Versuch,

Nach dem Versu c h.

i

Therm. Hygr.

Probe,

Therm. Hygr. Probe.

Im Ballon, 6,2. 17.

1,4.

e. 17,0. 1,1.

Ausser d. Ball. 6,8. 8 4t.

7,6. 80,0. . . ,

Erwärmung. Erkältung.

| Zeitunterschiede| von Grad zu

Grad in Secund.

St.

M.

Sec.

Grade desTherm,

St, M.

Sec,

Zeitunterschiedevon Grad zu

Grad in Secund.

11

2 .

31.

51.

7.

u

99.

33.

30.

8.

3. 43.

20,

507.

93.

3 5.

3.

9.

34.

53.

113.

100.

36.

43.

10.

29.

4o.

250,

97.

38.

20.

H.

25.

30.

200.

97.

39.

57.

12.

22.

10.

158.

1 101.

41.

38,

13.

19.

52.

12 7. fl

\ 96.

43.

14,

14.

17.

25.

115, j

| 101.

44.

55.

15,

15.

30.

102. 8

i 135.

47.

10,

16.

13.

48.

90. §

\ 143.

49.

33.

17.

12.

18.

80.

i 167.

52.

20.

18.

- 10,

58.

) 190,

Die

,Licbter

bren-

neu schlecht.

68.

|

55,

30.

19.

9.

50.

65.

§ l/l7 *

57.

57.

20.

8.

45,

I 153.

3.

0.

30.

21.

7.

35,

70,

1 345.

6.

15.

22.

j 2064".

!

Dauer der Er-wärmung*

Maximum.Dauer der Erkäl-

tung. 2145".

j Die Unrcgelmäfsigkeit bei der Erwärmung glaubt er dem ungleichförmigenI Brennen der Lichter zuschreiben Zu müssen.

Die Mitglieder der Akademie del Cimento haben ähnliche Ver-suche angestellt. Sie stellten 2 Thermometer ziemlich nahe zu einander ineine Glasröhre, und machten in ihr eine torriccllische Leere vermittelst desOueksilbers. Diese Röhre erwärmten sie von aussen mit zwei rothglühendenKugeln, die dem untern Thermometer ein wenig näher , als dem obern waren,um dadurch der Wirkung der erwärmten Luft, die. von aussen längs der Röhresich hinauf ziehen, und ihr oben mehr Wärme , als unten mittheilen mußte, zuvermindern. Sie versichern,, dafs nach mehrmaliger Wiederholung des Versuchs