Wasserstoffgas und Wärme.
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wird, durch Erhitzen von O 9 Reaum. bis auf 20°1,0839, von 0 bis auf40° 1,2283,von 0 bis auf 60° 1,3742, von 0 bis auf 80° 1,3912 Räume einnehmen. Encyclop..method. - Chimie I. S. 682.)
Nach diesen Versuchen von du Vernois hat Guyton Morveau be-rechnet, dafs sich das Wasserstoffgas bei seiner Temperaturerhöhung von 0 *
R. bis auf 20 ° um —^ von 20° bis auf 40° um 7^7 von 40° bis auf 60 ° um 7 -^-
von 60 bis auf 80° um von 0 , bis auf 80° um ^ ausdehnen lasse. Zugleichbemerkt er aber dabei, dafs die in Klammern eingeschlossenen Resultate nichtrichtig sein könnten, weil sie durchaus nicht mit dem Gesetze der Ausdehnungüberein kämen, und dafs man das irrige derselben durch die hohe Temperaturveranlafsten Verbindungen zuschreiben müsse. ( a. a. O. S. 686 .)
Auch Schmidt stellte Versuche über die rcspectiven Ausdehnungen desWasserstoffgas 1 ) bei verschiedenen Wärmegraden mit seinem Elasticitäts-messer an. Da seine Instrumente , so wie seine Methode, dieselben waren ,die er zur Messung der Expansibilität des Sauerstoffgas gebrauchte , und wirdieselben ausführlich unter Sauerstoffgas und Wärme beschrieben haben, sosetzen war hier nur die Resultate, die ihm sein Elasticitätsmesser gab, hin,nnd verweisen übrigens auf d. a. 0 .
genaues Resultat beim Messen zu erhalten, gleich zu machen, mit durch Eis angefüllten Ge-fiissen umgeben hatte. Dieser Vorsicht ungeachtet, zeigte dennoch das Quecksilber der Wanne,in der der Recipient umgestürzt war; 2,'3, 4, 6 Grade über o, während das zur Erwärmungdes Gas bestimmte Wasser 20,° 40, 0 60, 0 und 80, 0 zeigte, welches denn wohl einige Fehler inder Schätzung eines jeden dieser Producte hervorbringen konnte, die aber nicht von grofsemBelange sein können, da die Ausdehnung bei diesen Graden sehr schwach ist. Noch einenTag nach den Versuchen liefs sich weder das Gas des Recipienten noch das des Ballons ent-zünden. Du Vernois.
1) Er bediente sish zur Entbindung desselben des Zinks und der verdünnten Schwefelsäure. Umdas Gas trocken und frei von Schwefel- und kohlens urem Gas zu erhalten, brachte er zwischendie gläserne Entbindungsflasche und die durch Quecksilber gesperrte untere Mündung desElasticitätsmessers ein Zwischengefäfs , das mit gröblich zerstossener ausgegliiheter Potascheund gebranntem Kalke angefüllt war. Auch sind gleich die zu den beobachteten Wärmegra-den gehörigen, wegen des veränderlichen Riveau und der Ausdehnung des Gas corrigirtenQuecksilberhöhen des Elasticitätsmesser hergesetzt.
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