WASSERST OFFGAS C MD S AS E S STOF FG AS.
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Röhre d D d geht mit ihrem Ende d A T N in einen Gasometer von derselbenBeschaffenheit, worinn Wasserstoffgas ist. Das Ende d dieser Röhre endigtsich in eine sehr feine haarförmige Oeffnung. (Die Beschreibung der Gas-messersehe man unmittelbar hinter dieser Beschreibung.) Endlich hat die PlatteB C eine vierte Ocfl'nung, in welche eine Glasröhre eingekittet ist, durch welcheman einen Metalldraht g L mit einer kleinen Kugel L treten läfst, um von Lnach d einen clectrischen Funken schlagen zu lassen, das Wasserstoffgas zuentzünden. Der Mctalldraht, ist in der Glasröhre beweglich, um die Kugel Lvon dem Zuleiter mehr entfernen zu können. Die drei Röhren d D. d, g g undH h sind jede mit einem Hahn versehen. — Man bringt nun die Röhre [I h andie Luftpumpe, leert, den Ballon A aus, und leitet das eine und das andere Gashinein, doch mehr von dem Sauerstoßgas, durch die Röhre g g. Man zündetdas Gemisch durch den electrischen Funken an.
Beschreibung der Gasmesser.
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An jedem Ende eines grofsen Waagebalken von drei Fufs Länge D E. Taf.III. Fig. 1. der von Eisen und sehr stark ist, ist ein Thcil eines eisernenZirkelbogens genau befestigt. Dieser Balken ruhet nicht wie bei den gewöhn-lichen Waagen auf einer Schneide; man hat statt dessen einen cylindrisc-henstählernen Zapfen genommen F. Fig. 9. der von beweglichen Rollen gestütztwird. Diese Rollen sind von gelbem Kupfer und grofsem Durchmesser : iiberdemhat mani die Vorsicht gebraucht, die Puncte, die die Axe oder den Zapfen desWaagebalkens unmittelbar tragen, mit Belegungen (Bandes) von Bergkrystallzu versehen. Diese ganze Vorrichtung ist auf einer festen hölzernen Säule B.C. Fig. 1. aufgestellt. Am Ende D des einen Arms des Balken hängt eine!Waag-,schaale P. für die Gewichte. Die platte Kette geht an den Umkreis des Bogensn D. o in eine zu dieser Absicht gemachte Rinne. Am. Ende E des andern Bal-kenarms ist eine gleichfalls platte Kette i k m befestigt, die so beschaffen ist,dafs sie sieh weder verlängern noch verkürzen kann, wenn sie mehr oder we-niger beschwert wird. An dieser Kette ist in i ein eiserner Bügel mit 3 Armenai, ci, hi angebracht, der eine grofse Glocke A, von geschlagenem Kupfer,18 Zoll Durchmesser und ohngefähr 20 Zoll Höhe trägt.
Diese ganze Maschine ist in der Perspective auf Platte III. Fig. 1. vorgestellt,auf Platte II. Fig. 2 und 3 hingegen durch einen Vertikalschnitt getheilt, um dieinnere Einrichtung zu zeigen. Unten rund um die Glocke herum Taf. II. Fig. 3.ist ein nach aussen erhabener Rand , der einen in verschiedene Räume 1,2, 3, 4u. s. w. getheilten LTmfang bildet. Diese Räume sind bestimmt Bleigewichte, diebesonders 1, 2,3 vorgesteJU sind, aufzunehmen. Sie dienen dazu, die Schwere