Band 
Erster Band.
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Wasserstoffgas und S A U E R S' T 0 F F G A 3.

big. 1 , perpcndiculair auf, welche eine hohle kupferne Linse 28, die man öffnenvaid mit Bley anfüllen kann, durchbohrt. Diese Linse gleitet der Länge nachan der SLange 26 und 27 hinab; sie wird durch einen ausgezackten Zapfen (pig-non dente) der in einen verschiebbaren Ilaken (cremaillerc) cinfalst, bewegt,und läfst sich an jeder beliebigen Stelle an der Stange festmachen.

Es ist klar, dafs wenn der Hebel D E horizontal steht, die Linse sich we-der nach der einen noch der andern Seite hinneigt; sie kann also den Druckweder vermehren noch vermindern. Ganz anders ist es wenn die Glocke A tie-fer in das Wasser einsinkt und der Hebel sich nach einer Seite hinneigt wiees T. III. Fig. 1. der Fall ist. Dann mufs das Gewicht 28 das nicht mehr invertikaler Linie erhalten wird und über das Centrum des Aufhängeorts hinaus-fällt , sich nach der Seite der Glocke hinneigen, und ihren Druck vermehren.Diese Wirkung ist um so gröfser je mehr die Linse 28 der Stelle 27 nahe ge-bracht ist, weil ein und dasselbe Gewicht eine desto gröfsere Wirkung thutje länger der Hebel ist an dessen Ende es angebracht-wurde. Man sieht alsod'afs nach der Veränderung der Stelle die die Linse auf der Stange 26 und 27einnimmt, man die Wirkung der Corrcction, die sic macht, vermehren odervermindern kann; und sowohl die Berechnung als die Erfahrung beweisen, dafsman sehr genau den Verlust, an Gewacht den die Glocke bei den verschiedenenGraden des Drucks erleidet, hiedurch ersetzen kann. Um genau bestimmen zukönnen, wie viel bei den Versuchen von den Gasarten verbraucht, oder er-halten sei , brachte man auf den Bogen des Zirkels der den Hebel D E Fig. 1.begrenzt eine Kupfertafel 1 m die in Grade und halbe Grade cingetheilt war;dev Bogen ist an dem Hebel D E fest, und wird durch dieselbe Bewegung alsdieser afficirt. Man mifst die Grade bis zu denen er sich herunterläfst durch ei-nen festgemachten Zeiger der sich in einen Nonius endigt, der dievon Gra-den angiebt.

Auf Taf. III. sicht man die einzelnen Theile von dem beschriebenen Appa-rate noch genauer besonders abgebildet.

1) Fig. 2 die platte Kette die das Waagebecken P hält; es ist die Vau-cansonsche; sie hat aber das Unangenehme, dafs sie sich nach der Gröfsedes zutragenden Gewichts verlängert oder verkürzt.

2) Fig. 5 . Die Kette i k m, welche in der ersten Figur die Glocke Aträgt: sie ist ganz aus gefeilten Eisenplättchen, die in einander gefügt sind,und durch eiserne Stifte gehalten wurden, gemacht. Wie grofs auch dieLast sein mag, die man durch diese Art von Kette tragen läfst, so wirddie Kette doch nicht merklich verlängert.

3) Fig. 6. Der dreischenklichte Bügel woran die Glocke A hängt mitSchrauben um ihn in einer ganz seheitelrechten Stellung zu befestigen.

4) Fig.