Band 
Erster Band.
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W ASSES.

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a , P = o ; 2A— 74 . 5.151 Pfund.ß, P = ; Zt. = 28,5 Pf. = 1333,315 —

> , P = 1 Zt. = 57 Pf. = 1921,181 —

P = | Zt. = 85,5 Pf = 2509,591 —

s , P = 1 Zt. = 114 Pf. = 3097,733 —

P =i;Zt. = 142,5 Pf. = 3685,864 —

», P = l;Zt. = 171 Pf = 4274,001 —

P =ljZt. =1995 Pf = 4862,136 —

Der Kürze wegen werden bei den Versuchen selbsttkünftig die Gewichtedurch die einem jeden Vorgesetzten Buchstaben « g u. s. w. bezeichnet. Beiden letzten gröbsten Gewichten ereignete es sich, dafs der Zapfen T durch dieGewalt etwas weniges aus seiner horizontalen Lage getrieben wurde. Durch diedaher entstandene Reibung meint Z immer mann könne man wohl 40 bis 50Pfund weniger rechnen. Die Versuche geschahen im Mai und Jun. 1777.

1, mit Brunnenwasser.

%

Der Cylinder wurde vorbesagtermafsen mit Brunnenwasser gefüllt, die Höh-lung oder der Wasserraum («-g E P n o Fig. 2) hielt 26+=r26,75 CubikzollBraunschw. Maafs ; dies Wasser wog 121—12,5 Unzen. Der Stempel stand ge-nau an di-e Stange N. 0 und die Höhe von b bis o betrug ein Zoll 8 Linien.6 Scr. durch den Hebel oder den Druck * gieng der Stempel nieder, oder derStempel ragte nur noch über die Ouerstange c a hervor, um 1 Z. 5 Lin. dreiScr.; durch g um 1 Zoll 2 Lin. 3 Scr.; durch y 0 Zoll 11 Lin. 7. Scr. Da dasGewicht P des Druckes y abgenommen wurde, trat der Stempel von selbst evie-der in die Höhe bis auf 1 Z. 6 Lin. 0 Scr. Der Druck $ druckte den Stempel

nieder bis 0 Z. lü Lin. 0 Scr.; der Druck e um 0 Z. 8 Lin. 8 Scr. Bei Abnah-me des Gewichts P dieses Drucks stieg der Stempel bis 1 Z. 1 Lin. 0 Scr.; der

Druck i brachte den Stempel nieder bis 0 Z. 8 Lin. 1 Scr. Bei Abnahme von

P gieng der Stempel bis zu 1 Zoll in die Höhe. Nach der Abnahme des Hebelsselbst trat der Stempel wieder in die Höhe bis 1 Z. 6 Lin. 4 Scr. Das Wasserwurde jetzt sogleich wieder herausgygossen; man fand in dem Maafse dessel-ben keine nur merkliche Differenz.