Band 
Erster Band.
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197

W

E K.

mit 2 6\ C u b i k z o 11 gekochten Brunnenwassers.

Zoll. Lin. Ser. =

Lin.

Der Stempel stand wie obendruckt ihn bis Z. Lin. Ser.

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Des ausgegossenen Wassers war nicht merklich weniger als des eingefüll-ten. ( Zimmer mann über die Elasticität des W assers Leipzig 1779 S. 63 if. )Nach Junker ( Chemie B. I. S. 299) ist das Wasser zu der elastischen Aus-dehnung sehr geschickt. Durch unmittelbares Reiben wird nach Achard das ■Wasser nicht electrisirt. (Ilalle’s Magie B. IV. S. 23.)

Christoph Clavius that Wasser in eine Phiole, die er zuschmolz, undan der er mit einem Diamante bezcichnete , Avie hoch das Wasser darin stand ,als es eingeschlossen Avar. Achzig Jahre nachher sah man die nernliche Phiolezu Rom in der Sammlung des Pater Kircher aufgehangen, und fand sic nocheben so voll, als sie vorher gewesen Avar. ( Lavoisiers physische u. cliem.Schrift.; teutschc Ausgabe; B. II. S. 68. )

Eller (Mem. de l’Academ. Royale des scienc. a Berlin an. 1746p. 47) Avilldurch blofses Reiben im gläsernen Mörser mit gläserner Keule aus Oucll- Schnee-Thau-Wasser und geschmolzenem Eise eine sehr feine weifslichte Erde erhaltenhaben. Pott wandte dagegen ein ( Anmerk. über verschied. Sätze und Erfah-rung. des Herrn Hofrath Eller S. 14 u. 50) sie Avärc durch Abnutzung des Gla-ses entstanden ■ und im heftigen Feuer verglafslich; worauf aber Eller ant-wortete sein Mörser und Keule wären sehr glatt und vom härtesten Glase ge-wesen , und ihre Oberfläche hätte keine Spur einer Abnutzung gezeigt. (L a-v oi sier's phys. chem. Schrift. Weigelsche Ausgabe B. 111. S. 49.)

Kr at zenstein sagt, reines Wasser lasse sich durch langes Reiben imgläsernen Mörser nicht in Erde unrwandeln. (Dessen Vorlesung, über Experi-mental-Physik, S. 141.)

Bcaume bemerkt : ( S. s. Cliimie experimentale et raisonnee — Encyclop.methodique - Cliimie, T. IV. P. I. p. 200.) das vollkommen reine süsse Wasser