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starken Papiers bedeckt, und 73 i/4 Unzen Apoth. Gew. heisses Wasser behutsamin das Gefäfs gegossen, welches den Cylindcr bis zu 8 Zoll 'über die Eisober-fläche anfüllte. Jetzt nahm R. das runde Stück Papier, welches die Oberflächedes Eises bedeckte, weg, und nachdem er das heisse Wasser eine bestimmteAnzahl Minuten in Berührung mit dem Eise gelassen hatte, gofs er es ab, undindem er unmittelbar darauf das Gefäfs, und das umgcschmolzene Eis , welchesdarinn blieb, wog, so bestimmte er dadurch die Menge des Eises, die durchdas heisse Wasser, so lange es im Gefäfse stand, geschmolzen war. DiesenVersuch wiederholte er denselben Tag (den löten März 1797 ) noch vier Mal,indem er bei jeder Wiederholung die Zeit, wie lange er das Wasser auf demEise liefs, veränderte. Die Resultate dieser Versuche waren folgende :
1 Zahl der
1 angestcllten| Versuche
1
Zeit,
wie lange dasheisse Wasserauf dem Eisestand.
Temperatur desheissen Was-sers, da es aufdas Eis gegos-sen wurde.
'
Temperatur desWassers einZoll unter derOberfläche zuEnde des Ver-suchs.
Menge desgeschmolze-nen Eises,
•
I Nro. 1.
Minuten.
1.
186<>
nicht beobachtet.
Gran.
1632.
j Nro. 2.
3'f.
183°
nicht beobachtet.
1824.
1 Nro. 3.
1k.
184 J
170=
1757.
§ INro. 4.
60.
186°
140°
rfeaz; .im »mam
2573.
-TMCPgaBaasA
Die Zeit, während das heisse Wasser in das Gefäfs gegossen wurde, dauertegewöhnlich ohngefähr eine Minute.
Da er glaubte, dafs seine Versuche ihm Grund zu der Vermuthung gegebenhätten , dafs die Bewegung des heissen Wassers , die die Wegnahme des Papiers,womit er das Eis bedeckt hatte, unvermeidlich bewirkte, ein vorzüglicher Grundzu Unregeimäfsigkciten sei, so wählte er jetzt einen andern Apparat. Erliefs sieh einen flachen Teller von leichtem Holze, i/? Zoll tief, 41/2 Zoll imDurchmesser, und gegen V\ Zoll im Boden dick, verfertigen, bohrte eine grofseMenge ganz kleiner Löcher durch den Boden, so, dafs er einem Siebe glich. Dieserdurchbohrte hölzerne Teller wurde-vorher ganz eiskalt gemacht, dann in dasGefäfs auf die Eisoberfläche gelegt, und das heisse Wasser auf den Teller durcheine lange hölzerne Röhre gegossen. Damit nun ferner das Wasser, welchesdurch die hölzerne Röhre gegossen wurde, (die 0Öffnung der Röhre hatte gegent/ 2 Zoll im Durchmesser) nicht senkrecht und mit Heftigkeit auf den Bodendes Teilers stürzen möchte , so wurde das untere Ende der Röhre mit einemguten Korkstöpsel verstopft, und das Wasser drang nun aus einer Mengekleiner Löcher, die unten in die Seitenwände der Röhre gebohrt waren, herb-