Wasser c k d Wärme. 313
Jetzt wiederholte er die Versuche, indem er das Gefäfs ganz über undüber in eine erkältende Mischung von Schnee und Wasser gestellt hatte.
Temperatur des Wassers
Temperatur
Zeit die das
Wasser auf
Zahl deranges teiltenVersuche.
in dem Gefäfse . ein Zollunter seiner Oberfläche.
der kaltenMischung, in
Menge des Igeschmoi- Izenen Eises.!
1
Zu Anfangdes
Am Endedes
die das Ge-fäfs gestellt
dem Eise
blieb.
Versuchs.
Versuchs.
wurde.
Nro. 1.
188°.
68*.
32*. '
30 Minuten
406 Gran -
Nro. 2.
186°.
67*.
32*.
30.
440.
Nro. 3.
189°.
■ 68°.
32 J .
30.
432.
Nro. 4.
18 7°.
67°.
32°.
30.
355 .
Nro. 5.
188*.
68°.
32°.
30.
364.
Total-Menge des Eises , das in den fünf Versuchen schmolz 1997.
Niemals fand R. bei diesen Versuchen, dafs das Eis an den Seitenflächendes Eiskuchens, wo dieser das Glas berührte, abgeschmolzen war.
Nun stellte R. Ver.su die mit Wasser von 61° Temperatur an, wobei dieTemperatur der Luft im Zimmmcr auch 61 ° betrug} in den beiden erstemVersuchen wurde das Gefäfs-ganz in eine Mischung von Schnee und Wassergetaucht, in den beiden letzten wurde nur der untere Th eil des Gefäfses wiederbis zum Niveau der Oberfläche des Eiskuchens mit derselben kältenden Mischungumgeben , indefs der obere Theil blofs der Stubenluft ausgeselzt blieb. Auchbei jedem dieser Versuche wurde, so wie bei den vorhergehenden, che dasWasser in das Gefäfs gegossen wurde, die Oberfläche des Eises bis zur Röhevon 0,955 Zoll mit eiskaltem Wasser bedeckt, um ncmlieh das Eis desto kräf-tiger gegen die temporären Bewegungen des Wassers, in welche es durch dasEingiefsen unvermeidlich versetzt wurde, zu schützen. Dieselbe QuantitätWasser (731 Unzen Apotheker-Gewicht), oder so viel hinlänglich war, umdas Gefäfs 8 Zoll hoch anzufüllen, wurde bei allen Versuchen genommen.
ME VERS SYST. DARSTELLUNG, I. BAND.
Rr