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W AS SEI WND W ARME,
Zeit inMinuten.
Abstand
i i{l
Abstand
3'"
Abstand
6'"
Abstand
12'"
Temperatur im Hebertherm. inR. Grad.
o,
14,25.
14,25.
14,0.
14,25.
16,0.
14,7.
_
—
18,0.
16,0.
_
—
2,
21,9.
17.0.
14,25.
—
23,5.
1S.0.
14,75.
—
24,1.
19,0.
1517.
14,30.
14,50.
3 P
24,3.
19,7.
16,1.
6,
24,2.
20,5.
16,7.
14,60.
7,
—
21,0.
16,9.
14,70.
8,
31,0.
21,3.
17,2.
14,85.
9,
—
21,3.
17.4.
14,95.
10,
—
21,5.
17,5.
15,00.
dl,
. __
'29,1.
17,6.
15,05.
12,
- .
_
17,7.
15,10.
13,
- ,
17,6.
15,20.
14,
—
—
18,3.
15,30.
lo,
—
—
23,5.
15,35.
16,
—
,
——
15,35.
1 17,
_15,35.
16,6.
20,S. j
Von den zwey abgesonderten Beobachtungen am Ende jedes Versuchs be-deutet die obere den Zustand des Heberthermometers nachdem der Cylinder her-ausgenommen war ,• die untere aber die mittlere Temperatur des Wassers mitdem kleinen Thermometer untersucht, nachdem der Cylindcr heraus genommenwar. Bey jedem Versuche war so viel Wasser in die Glasröhre eingegossen ,dafs der Cylinder sich hineintauchte, und der Raum zwischen ihm und der Röhrebis etwas über den obern Rand des Cylinders- gefüllt war, so dafs der eiserneCylinder gleichsam in einem hohlen Cylinder von Wasser eingeschlossen war.Ferner fand noch der Umstand statt, dafs eine Luftblase bey jedem Einsenkendes Cylinders sich an seine untere Fläche anbing. So viel Mühe Par rot sichauch gab, diese Luftblase zu vermeiden, so konnte er doch ihre Entstehungnicht verhindern, wenn er nicht eine Oscillation im Wasser erzeugen wollte.Er liefs sie also stehen , ihre scheinbare Gröfse betrug etwa 2 Linien im Durch-messer. ( a. a. 0. B. XVII. Stück 4. S. 369 — 377.) 1)
■f) Hierauf gründet Parrot seine Meinung, dafs Wasser allerdings ein Wärmeleiter itndRimifords Hypothese falsch sey.