Band 
Erster Band.
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Wasser

UND \V A S S t Ä S T O H F G A §.

.reiner Luft verpufft 0,20 Rhckbleibsel liefsen. Vierzehn Tage nachher öffnete■er die Flasche unter Wasser, welches mit Gewalt hineinstieg. Er nahm zweiIMaase dieser Luft, welche verknallt einen Ucbcrrest von 0,78 ließen. Nach-dem er die Flasche immer verschlossen unter Wasser erhalten hatte, eröffnete.er gic .vierzehn Tage nachher zum zweiten Male. Auch hier stieg das Wasser-in che Flöhe. Zwei Maase. dieser übrig gebliebenen Luft und ein Maas reiner•lielscn einen Rückstand von 1.10. (A. a. 0. S. 159.) Ein anderes Mal nahm•er acht Maase. entzündbarer Luft 1) und bewegte sie lange im Wasser, indemer sie oft aus einer Glocke in die andere übergehn liefs. Als er sie so eineLaibe Stunde geschüttelt batte, probirle er ein Maas davon mit einem MaaseJSalpctedufL Die zwei Maase verminderten sich bis auf 1,68, da doch vorher*ein Maas von derselben entzündlichen Lud mit einem Maase Salpeterluft garkeine Verminderung erlitten hatte. (A. a. 0. S. 163.)

De La Cr oirc fand, dafs brenn hart; Luft, welche im Mai 1789 gemacht,und bis zum Januar 1790 erhalten war, die auch manchmal ganze Stunden hin-durch geschüttelt war , sieh nach dieser Zeit mit eiten der 'Heftigkeit entzün-dete, als frisch bereitete. Der Versuch wurde sechs Mal wiederholt und miteiner gleichen Menge frischer Lull verglichen. (Annales de Chimie , T. VI,p. 158} Crcll’s Annalen, .1793 I, S. 157.)

Morvcau bemerkte zuweilen, dafs in halb mit Wasser und halb mitentzündlicher Lull gefüllten, wohl verstopften und mit der Oefihung nach untengekehrten, Flaschen, letztere, nach einigen Monaten die Fähigkeit, entzündetwerden zu können und zu d.eLonireu. verloren hatte, obgleich ihr Volumennicht im mindesten vermindert war, und dafs sie nach dieser Zeit mit Salpeter-gas 0,40 Verminderung gab. 2) Diesen Versuch zu wiederholen, bereitete ereigends .hiezu ein sehr reines Was-serstoflgas., das er durch Auflösung des Zinksin verdünnter Schwefelsäure erhielt} er wandte die Vorsicht an, nur den zuletztentbundenen Antheil, der folglich am wenigsten durch die Luft der Gcfafsc ver-unreinigt sevn könnte, zu benutzen, fing dasselbe über destillirtem Wasserauf} schlofs 19,24 Cubikzoll in einer BouLeille von weifsem Glase ein, die52,9 Cubikzoll fassen konnte, deren übriger Raum mit destilHrlem Wasser aus- ,gefüllt, und welche umgekehrt auf ein Gestell, das ein Loch batte, um denHals der Flasche aufzunehmen, gebracht war. Eine andere Menge desselbenGas wurde in einer ähnlichen, aber durch einen mit 'Schmirgel abgesthüflenenGlaskork verschlossenen, Flasche über destillirtem Wasser erlip.it.cu } der Stöp-sel wurde durch eine miter dem Halse der Flasche mit Ijindiaden fcstgchundcne

j) Aus / Eisen und Vitriolsiiure .

rt) Die Duft war vermittelst Metalle erhalten.

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