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Dritter Band
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Atmosphärische Luft und Feuer.

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halb betrugen. Man konnte ihn bei dieser Form leichter befestigen, alswenn er cylindrisch gewesen wäre. An den Hervorragungcn F F wird er•durch zwei eiserne Ringe ausgedehnt, an welche er festgenahet ist. F Gist eine eiserne Stange, vermittelst welcher man den obern Theil des Bla-sebalgs aufheben oder niederdrücken kann. Sie geht die Röhre D hindurch,bis an den Arm G, den man mit der Fland oder mit dem Fufse durchHülfe eines Steigbügels in Bewegung setzt. Diese Stange, nebst den Stü-cken, wodurch sie an den obern Theil des Blasebalgs befestigt ist, sind inFig. 3 weiter ausgeführt. G D zeigt die Stange, H H H H, die an ihremuntern Ende angebrachten kreuzförmigen eisernen Bänder. Diese sind andem runden Rande K K befestigt, so, dafs sie den eisernen Rand I I um-fassen, welcher durch Schrauben an dem obern Theil des Blasebalges fest-gehalten wird. Man läfst hinlänglichen Raum, um den Stücken H H H Hund dem Rande K K zu gestatten, sich zu bewegen, ohne .gegen den eiser-nen Rand I I , den sie umfassen, oder gegen den obern Theil des Blase-balgs zu reiben. In Fig. 3 sieht man einen kupfernen an einer Seite miteiner Oeffnung versehenen Hut-, die eiserne Stange geht durch seinen Mit-telpunkt durch, und er ruht auf den eisernen Bändern H H H H. DieOeffnung, wodurch die Stange geht, mufs man sorgfältig verkleben. I,Fig. 1; sieht man diesen Hut in seiner wahren Stellung. H I, Fig. 1, isteine Saugröhre, anderthalb Zoll im Durchmesser, die unter das Fäfschengeht, bis an den Punkt C, wo sie in die im Boden des Blasebalgs befind-liche Oeffnung eingepafst wird. Diese Oeffnung hat eine solche Weite,dafs das konische Ende der Saugröhre darin genau schliefst. Man siehfdiese schon erwähnte Oeffnung in Fig. 3, so wie auch den um dieselbe be-findlichen runden hölzernen Rand, welcher verhindert, dafs das Ende derRöhre nicht das Ventil berühre. Die Saugröhre endigt sich bei I in -einekonische Oeffnung, in welche dann, wenn es nöthig ist, der Schnabel desledernen, mit der gebogenen Röhre L versehenen, Schlauchs K hineinge-bracht wird. Dieser lederne Schlauch wird durch hohle zinnerne anderthalbZoll weite und 1 Zoll hohe Cylinder ausgedehnt. Ehe man sie in das Le-der, welches sie umschliefsen soll, einnäht, mufs man sie mit Firnifs über-ziehen. Man kann diese Röhre nach Hare sehr vervollkommnen, wennman die lederne Bedeckung mit Firnifs tränkt, und sie mit einem zweitenLeder überzieht, dessen Nähte an einer, denen des erstem Schlauchs ent-gegen gesetzten Stelle angebracht sind. Eine so zubereitete biegsame Röhreist in vielen Fällen sehr nützlich. M, N, 0, m, n, o, Fig. 1 sind Ausfüh-rungsröhren , die in N, n mit Hähnen versehen sind, und an ihrem Ende