Atmos?hsi jskki L uvv und Wasser,
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Wirz’s Spiralpumpe.
in immer kleinere und kleinere Räume, in denen sie mit den Luftsäulenzugleich nicht Platz haben; sondern eine Menge Wasser tritt nach und
von jeder über-von C nach B, von B nach A, und wie hiedurch
das Ueberschufswasser beständig vermehrt wird, so hat es auch nicht ineinem einzigen Gange Platz, sondern das Ueberfliissige davon tritt in dennächsten Gang, welcher leer ist u. s. w. in mehr leere Gänge, je nachdemdieses nöthig ist. So entstehen mehrere Ueberschufssäulen, die man a, b, c
-in der Ordnung wie sie entstehen nennen mag. Auf der andern
Seite der Gleichgewichtssäule G, tritt auch Wasser von einem Gange in den
andern über-von L nach M, von M nach N, und schliefslich zurück
durch die Mündung des Horns ins Gefäfs.
§• 61. Aber nachdem solches Uebertreten des Wassers von einer Was-sersäule einen und den andern Umlauf angehalten hat, so hat zuletzt auch,nicht ein Mal die Luftsäule in diesem Gange an ihrer Seite Platz. Darausmufs nun folgen, wenn diese Luftsäule zu grofsen Raum einnimmt, dafsein Theil von ihr, z. B. in dem Gange v" sich bei dem Punkte 0' durch dieWassersäule K' v" n' in den Gang v' vorbei schmieget; auf eben die Artein Theil der Luftsäule im Gange v, u. s. w. bis a; eben so auf der andernSeite des Wasserpafsganges G, vom Gange 3 in 2, von 2 in 1.
§.62. Hieraus folgt, dafs in dieser Art Schlangen nicht mehr als eineWasserpafssäule G vorhanden ist, so viel es auch Gänge und Umläufe giebt.Ferner, dafs die Summe der drückenden und einander im Gleichgewichthaltenden Wasserhöhen in dem Maafse wächst, wie die Zahl der Umläufe.
§. 63. Wenn nun nach einer gewissen Anzahl Gänge die Schlange indie aufgerichtet stehende Pumpenröhre tritt, und es mit der Bewegung soweit gekommen ist, dafs die Wassersäulen da aufzusteigen anfangen, so er-eignet sich, wie im §. 54 gesagt ist, dafs die Punkte k, k,- K', K —
nach und nach sich mehr erheben, und die Punkte n", n"-n'n' — —
nach und nach sich mehr senken , und wenn die erstem die höchsten Punkte
b, b,-B', B ( -erreicht haben, und die letztem im Gegentlieil am
niedrigsten bei den untersten o, o, 0', 0' --sind, so ist die Maschine
im vollen Triebe, und thut ihr Bestes. £s kömmt gleichfalls auf das Ab-nehmen der Gänge an , uue weit die Punkte n'', n"-n' n' — .— nach
den niedrigsten Punkten o, o,-0" O ——niedersinken. Wir wollen
nun die falle untersuchen , wo es geschieht und nicht geschieht.
§. 64. Man erinnert sich aus §. 34, dafs die Luftmenge L, welche ,in deinersten.Gange Platz findet, und zurück bleibt, ist = w. da . w de»
ttSYBRS SYST. llARST, I. TH, II. P, II. ABTH» Fff