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A r .« o s p h je s i s c h b Luft und Wässss.
Wirz’s Spiralpunipe.
Gangen erhebt, und im letztem oder in am höchsten über 0 bleibt. Daherkömmt es sowohl wegen der Bewegung der Maschine, als des Drucks imPumpenrohre , dafs sich von einem Gange in den andern ein Uebergang vonso viel Wasser ereignet, als nöthig ist, den Raum zu füllen , um welchen dieLuft in jedem Gange zusammen geht j daher werden die Wassersätze in denletzten Gängen gröfser, als in den ersten, und ein kleiner unablässiger undgleicher Rückstrom hält an, so lange die Maschine gedreht wird. Aber beialle dem geht kein Wassersatz gröfser in das Pumpenrohr aus, als er in dieSchlange eingekommen war, sondern was er bei der Bewegung im Gange alsVermehrung gewonnen hatLe, das läfst er am gehörigen Orte nach und nachwieder von sich , und dem nächsten Satze, dieser dem folgenden u. s. w. über.Beim Aufsteigen im Pumpenrohre verliert er zwar auch eine Menge Wasser ,das beim darunter liegenden Luftsatz vorbei zum nächsten Wassersatze abrinnt,aber was''er dadurch verliert, das wird auf die erwähnte Weise von dem dar-über befindlichen ersetzt u. s. w., woraus folgt, dafs ein Wassersatz währenddes ganzen Aut'sleigens im Pumpenrohre immer einerlei Gröfse hat, der gleich,mit der er in die Schlange trat, und der Vorrath zum Uebergangswasser in dieGänge, welches die Räume füllt, um welche die Luflsätze zusammengezogensind, von den im Anfänge aufgehenden gröfsern Wassersätzen herrührt.
Von der Bewegung in den Schlangen, welche gleichförmigvon einem G ange zum andern im Raume abnehmen.
§. 59. In diesen Schlangen unterscheidet sich die Bewegung im Anfängevon der in nur erwähnten folgendermaßen : 1) Aus dem, was von denletztem gesagt ist, findet sich, dafs nicht mehr als eine Ucberschufswasser-säule von A geht; 2) dafs keine Luft, sondern nur Wasser von dem Gange,in welchem sich die Säule A belindoi, in den nächst vorhergehenden übertretenkann • 3) dafs , weil es mehrere Wasse^pafssäulen in den mittlern Schichtengeben kann, auch nicht die Summe der drückenden Wasserhöhen, welcheinit einander im Gleichgewichte, und in den Gängen vorhanden sind,ehe Ueberschufswasser in das Pumpenrohr gekommen ist, eine gewisse Gröfseübersteigen kann, so viel auch Gänge und Umläufe sind. 4) Bei völligerWirkung wird auch ein rückströmendes Wasser den Raum füllen , den diein den Gängen immer mehr und mehr zusainmengedrückte Luft frei läfst.
§.60. Dagegen ereignet sich in den Schlangen, von denen jetzt die Redeist, dafs sieh mehrere Ueberschufswassersäule von der erst eingeschöpftcu
A, Big 7 (Taf. XXII) befinden. Die Wassersäulen A, B, C-kommen
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