Band 
Dritter Band
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AfMosPH.EiiscHB Luft und W assks,

Wirz’s Spiralpumpe.

Von den cylindrischen um Kegel gewickelten w r ollen wir nur die betrach-ten, welche so viel Wasser und Luft im letzten Gange haben, als im er-sten, u'id sie B nennen.

Von den konischen um Cylinder gewickelten wollen wir nur zwei er-wähnen. Die eine, welche so viel Wasser und Luft im ersten Gange hat,als im letzten; C; die andere, welche in beiden gleich viel Luft hat, aberim letzten weniger Wasser, da die Luftsäule zugleich so lang ist, dafssie von K bis 0 reicht; D.

§. 79. Zu erforschen, was jede dieser Schlange ausrichten kann, müssenwir untersuchen , 1) wie grofs der Halbmesser im letzten Gange der SchlangeB ist; 2 ) wie grofs der Kaliber der letzten Gänge der Schlange C und Dist; 3) wie grofs der Luftbogen ist, den jede Schlange im letzten Gangehat; 4 ) wie grofs bei allen Schlangen die drückenden Wasserhöhen imletzten Gange und allen übrigen sind. Ehe man nun dieses alles erforschenkann, mufs man eine willkübrliche hydrostatische Höhe a annehmen, vonder man voraus setzt, dafs sie mit der Summe aller drückenden Wasserhö-hen in den Gängen im Gleichgewicht ist. Mit Beihülfe dieser hydrostati-schen Höhe mufs man alle erwähnte Fragen untersuchen, und dann erforschtman 5) wie viel drückende Wasserhöhen in einer Maschine mit der Höhea im Gleichgewichte sind, oder, welches auf dasselbe hinausläuft, wie vielGänge erfordert werden, das Wasser nur auf diese Höhe zu bringen. Die-ses sind die Umwege, die wir eitischlagen müssen, zum Vorgesetzten End-zwecke zu kommen, die Höhe a für eme gegebene Maschine zu bestimmen.Dadurch bekommen wir eine Gleichung, die das Verhalten zwischen a undder drückenden Wasserhöhe im ersten Gange angiebt, und aus diesem Ver-halten findet man nachher a. Zuvor aber müssen wir

Den Halbmesser des letzten| Ganges der Schlange B bestim-men.

§.80. Sowohl der Beschreibung dieser Schlange, als dem, was §. 64 gesagtist, gemäfs, ist der Raum des letzten Ganges s (ti -- ^ * — , wo fl die Wasser-menge bedeutet, die im ersten Gange Platz findet, \v = dem Raume, dendie Luft da einnimmt, a die angenommene hydrostatische Höhe, A dieWassersäule, welche mit der der Atmosphäre iin Gleichgewichte ist, y diedruckende Wasserhöhe im ersten Gange, die wir auf einige Zeit c nennen