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Wirz’s Spiralpumpe.
setzen , dafs sie sich um die dünste Welle beugen, und so mit der gering-sten Reibung in Bewegung setzen lassen ; denn wie des letzten Ganges Ka-liber in ihr kleiner ist, als in A und B, so kann auch der Welle Kaliberdesto kleiner sein.
Die hydrostatische Höhe a .für die Schlange A zu finden,wenn Zahl der Gänge und Bewegung gegeben ist.
§. 106. Dieses mufs nach Anleitung der Gleichung a ö ~. (cf d), ((70)
bewirkt werden, in welcher der Werth von d-=s —
h
2
f ) 1
(I - f ■* )_,
2. 3.4. (r f iß k) 3 T u - S. W.
i/i k
gesetzt werden. Da bekömmt man
2 r2 a
n
2. ( r t i/i k)
(§. 95) zu dieser Absicht mufs
h
(i- f)-
t -‘ k 2 r —. 1 ‘ 2. (r t i/Al
1 ~~
rärrcTrTfTTÖ 5 f u - s - w - '•> 0l ^ er x an Statt gesetzt, und 2 r — x
an Statt c (§§. 19,80), ferner r f ifi- k a t und l — f ;=: y, kömmt
2 a
2 r
! x — iA k j -w—
107. Weiter ist aus §. 96 1
. 3. 4. r 3 T
Ate
u. s. w. (Z.)
(r + '/* k. p 1 - g)
A f 2 r
"Ata T “* v t cy - Ata
(tpfg)a f f y. Wenn also es(Aj 2 r-x). r pf g, kömmt f f y =»und a = — A. Diesen Werth von a in die Gleichung Z gesetzt-
■2 e . 2 A j „ „ „ . r .u~y- _X-
e
A f a
kömmt - n (|; t y) ' 1=3 “S - f 2 r — 2 x — xA k x -|-j- 2 . 3. 4 t 3 ^ u> s ‘ w *» ^ er "
»er mit f f y multiplicirt, ■ — 7 p" f 2r — 2x — iAk = q gesetzt, und q cs
f y 3
2 V
y 32 t
f y 4 _
.2. 3. 4 tc 3
2 . 3. 4 r 3
—-— q f; kömmt q = q yu. s. w. (Y)
§. 108. Aber aus dieser Gleichung läfst sich y aus Umkehrung der Reihe(Reversion) nicht unmittelbar bestimmen, im Resultat Rehmen einige Glie-der zu, andere ab. Um also den Werth von y zu bestimmen, setzt man
Z s
fy-
r
• ( 1/2 ■
r
i _y*_
2. 3. 4 v* ‘ 2. 3. 4. 5. 6 v 4
MKYKAS SYST. DABST. X. TH. II. BAND. II. AETH.
U. S. W.) Z 1
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