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Atmosphärische Luft und Wasser.
Wirz’s Spiralpumpe.
BX; B Y: BX «1 Bog. B Y: Bog. B V, also BU: BB <jb u : BP, undB U <; b u <5 b t, aber B H — a war j> b h = x', also BU — BH<|bt — bh
oder II U = d <j h t = d', folglich c + d ■< c + d' und n= —f> n'
a a
c f d' '
ß- B und C verglichen ■, sei wie vorher kbz Fig. 14 der Luflbo-bogen, h t = d' die drückende Wasserhöhe im letzten Gange, und n' dieMenge der Gange der Schlange B ; KBZ der Luftbogen H T = d" die drü-kende Wasserhöhe im letzten Gange , und n'’ die Zahl der Gänge der SchlangeC ; b c = r 1 , B C = r, man mache k y b : KB und b h': BH = r': r. Also
r / r r r f 1
hat man nur angefiihrtermafsen b h: B h : : ■jr r > _ l '■ ~ 2 r _ p : ; ^ +
1 _ j_
S r 1 1” 16 r' r'
u. s. w.
r t 1_
riß r r *
u. s. w. : f> r
:l .
auf diese
Weise b h : B H' >- b h' : B II und bh>b h', und weil des letzten GangesRaum an beiden Stellen = a + w ‘ (§• 60 und a + ^ •
Ata
——= 360° : Luflbogen, so sind die Luftbogen an beiden Stellen ähn-
lich. Ist also k' b z 1 = k b z dem KBZ ähnlich, so ist der Bogen b 7 } >b z , weil b k >■ b k', aber k' b z' ist K B z ähnlich, und h' t': H T = r' : r,also weil r >. r' ist, auch H T = d" > h' t' und viel gröfser, als h t ss d', folg-lich c + d'V c + d'undn"=s — C W >■ n" = ~ t
y) C und D verglichen. Aus der Beschreibung weifs man, dafs0 II s 2 c die drückende Wasserhöhe im letzten Gange dieser Schlange ist,und da H 0 alle Mal viel gröfser ist, als FI T, so ist auch c f cs 2 c> cf d", und wenn n lU die Zahl der Schlangengänge in D ist, so kömmt auch n"
sS ■ j tt > 11 '" =s - 2 c ' Also D die geringste Anzahl Gänge, C, B, A
immer jede eine gröfsere zu derselben hydrostatischen Höhe.
§. 105. Anmerk. 2 . Dagegen aber 3 wenn alles, wie vorhin, gleich ist,hebt D die geringste Wassermenge, wie aus §. 78 erhellt. ABC heben eineso viel als die andere zu gleicher hydrostatischen Höhe; aber unter ihnenist C am vortheilhaftesten weil sie bei der geringsten Menge der Gänge undgröbsten Ersparung des Metalls ihre Dienste thut. Auch kann man hinzu
setzen,