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Atmosphärische Luft und Wasser.
Wirz’s Spiralpumpe.
Art, also nicht so völlig eine gerade Linie, wie man sonst angenommen hat.Die rechte hydrostatische Höhe der Wahrheit gemäfs ist die Summe der Ordi-naten II T, H 2 t2, II .3 t 3 . . .. II n Tn; aber nach der Rechnung kömmt sieso grofs, als die Summe der Linien II T, II 2 t2, H3 t3.... oder so grofs alsdie Summe der Linien H T. II2 •9-2, H3, 9-3 .... nachdem der Gänge viel sind.Weil also die erste Höhe kleiner ist, als die zweite, so folgt, 1) dals desletzten Ganges Lui’tbogen im ersten Falle gröfser ist, als im letzten, auch,dals die drückende Wasserhöhe im letzten Gange im ersten Falle gröfser ist,als im letzten, z. ß. für eine Maschine von 10 Gängen ist TI 10 T10gröfser,als II10 9 io ; 2) dafs die Linie T 9j.o die krumme Linie T T2 . . . T10 dochnicht weit vom Punkte T 10 schneidet, weil der Unterschied 9 .10 T 10 zwischenII10 9 io und II10 T 10 nicht sehr grofs ist; 3) dafs der Unterschied zwischen
den hydrostatischen Höhen in beiden Fällen T 2 92 + T 3 9 3 -f u. s. w.9 io
T 10 oder T2 t2 | T3 13 u. s. w.tS TS ist, nach der Zahl der Gänge.
Aus allein diesem tolgtnun, dafs sich auch einiger Unterschied zwischen demAusschlage der Rechnungsarten zeigt, die im jj. 116 und 117 angeführt sind.Nach der ersten kömmt die hydrostatische Höhe für eine Maschine von 8Gängen sogrofs, als die Summe der Linien H T, LI2 92, H 3 93 , . . . H S 98;aber nach der letzten so grofs, als die Summe der Linien II T, H2 t2, II3t3 . . . . II 8 t 8, und der Unterschied ist 12 92 + t3 93 .... +18 98, der genau,-welcher vorerwähnte 2 Fufs giebt.
§. 119. Aber dieser Unterschied sowohl , als der andere erwähnte, zwi-schen den wahren und berechneten hydrostatischen Höhen, ist nicht so be-trächtlich , dafs er in der Ausübung besondere Aufmerksamkeit verdiente.Wenn der Gänge wenig sind, hat sowohl der eine als der andere nicht viel zubedeuten ; sind ihrer viel, so kann jeder wohl einige Fufs betragen, aber da istauch die Aufforderungshöhe so grofs, dals einige Fufs nicht in Betrachtungkommen. Die Ausübung kann nicht so auf ein Haar rechnen , und es nicht sogenau nehmen , dafs gar nichts daran fehlte. Nach angeführtem verkehrtenVerhältnifs zw ischen den Luftbogen in den Gängen und den drückenden Was-serhöhen liel’se sich wohl eine Rechnung anstellen, welche die hydrostatischeHöhe der Wahrheit genau gemäfs gäbe; aber der zunehmende Umweg wäregar zu grofs. Man m'üfste nach einer gewissen langen Formel jede drückendeWasserhöhe von der ersten bis zur letzten berechnen, und wenn der Gänge vielwären, würde die Rechnung, bis man zum Schlüsse käme, ausserordentlichmühsam sein. Die krumme Linie T T 2 T3 . .. Tn für eine Hyperbel anzusc-hen, weicht noch mehr von der Wahrheit ab, und giebt die hydrostatische
Höhe