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Dritter Band
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Atmosphärische Lupt und Wasser.

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W i r z’s Spiralpumpe.

§. 133 In der Florentinische Maschine war (r f 1/2 k) . p — g ==! 174,5Zoll; af r — d — x 33 619,65; also m =3 3; Ferner (A f c). (O 1 i fz k).p f g) - 79728; A f p. (r { i/i k) — g 33 520,5,- daher drei Glieder derReihe S in der Ordnung 3=1 153,12, f 114,65 * 91,63 3=1 589,4; diese Summezu 619,65 geselzt, giebt die Aufförderungshöhe für die Florentinische Maschine= 979 Zoll 3=; 95 Fufs. Die Aufförderungshöhe welche die Erfahrung angab,war 99,7 Fufs. Also etwas gröfser als die berechnete. Der Unterschiedkann daher rühren, dafs man bei der Rechnung einige kleine Glieder derReihen weggelassen hat.

§. 134. Im Alströmerschen Modelle war (r f 1/2 k). p 3=1 32,04; a f r —d 3=1 90 , 28; also m 3= 2. Rechnet man also zwei Glieder der Reihe S,so kommen sie in der Ordnung 33 31,02 f 28,35 3=1 59,37 ; ihre Summe zu90,28 gesetzt, giebt Aufförderungshöhe =3 149,65 3=! 15 Fufs. Die Versuchetriebep das Wasser bis 18 Fufs, also noch drei Fufs höher. Dieser Unter-schied läfst sich hier nicht der Rechnung zuschreiben, weil diese ziemlichgenau geführt ist. Er rührt daher, dafs bei der langsamen Bewegung,welche der Versucher forderte, drei bis vier Luftsätze auf ein Mal ins Pum-penrohr kamen, und einige Luft selbst in den Gängen blieb, und da gröfserdrückende Wasserhöhen verursachte. So bekam man zuweilen so grofseHöhen, als angeführt ist, aber doch ganz selten. Bei gewöhnlicher Bewe-gung, da sich keine Störung ereignet, wird sicher die berechnete Statt fin-den. Wenn aber durch so langsame Bewegung die Aufforderung höher getrie-ben wird, so ereignet sich zuweilen dafs man einen Schlag vergebens ohneWirkung thut.

§• 135. Der Praxis behülflich zu sein, hatNicander nach voriger Lehrefolgende Tafel berechnet, welche zeigt, was Spiralpumpen von verschiedenerGröfse ausrichten können. Zur Erleichterung dieser Arbeit hat er dabei aufdie Bewegung keine Rücksicht genommen, weil die Wirkung die Aufforde-rungshöhe zu vermindern, bei der Ausübung so unbeträchtlich ist, dafsman sie bei Seite setzen darf, wie die Exempel §. 18 und 99 beweisen.Er hat daher die drückende Wasserhöhe im ersten Gange c 3=1 2 r gesetzt,und x 3= o. Der Schlange Kaliber k hat er durchgehends ein Ouartier,oder 5 geometrische Zoll genommen; nimmt man in der Ausübung einenandern, so ändert dieses die Aufförderungshöhe wenig, wenn sonst allesbleibt, wie §. 121 zeigt. Die Columnen der Tafel bekommen ihre Benennun-gen von den Buchstaben , der in der Rechnung für die zugehörige Gröfseist gebraucht worden. So enthält die Columne n die Zähl der Gänge, d