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Dritter Band
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At mo sp ksi t schs Luft und Wassbb.

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Stofsheber.

wurden. Bei dem kleinen Stofsheber blieb das Gewicht der Sperrscheibeunverändert 2 V 4 Quentchen, weil die kleinen Röhrchen zur Veränderungdes Hubs nicht mit aufgehoben wurden, sondern unverändert stehenblieben.

Zur Vermehrung ,'des Gewichts der Sperrscheibe durfte nur oberhalban dem Schraubengewinde der Sperrscheibe ein kleinerer Cylinder aufge-schraubt werden.

Unter der Benennung Druckhöhe wird in den Tafeln bei horizontalenSperrscheiben jederzeit der vertikale Abstand vom Horizont des Druckwas-serspiegels bis zur obersten Fläche der Sperrscheibe beim Verschliessen derOefFnung verstanden. ' Haben die Sperrscheiben oder Sperrklappen einevertikale Stellung, so wird die Druckhöhe bis zur Mitte der AusflufsÖff-nung des Sperrventils gerechnet. Wenn hingegen über der Sperröffnungnoch eine Wassersäule als Gegendruck stehet, so rechnet man bis zumWasserspiegel über der Sperröffnung, oder welches einerlei ist, bis zumhorizontalen Stande des Gegendrucksbehältnisses. Der Auf- und Nieder-gang des Ventils wird für einen Schlag gerechnet. Noch ist zu bemerken,dafs, wenn sich neben der Nummer des Versuchs in den nachstehendenTafeln ein Sternchen (.*) befindet, dieses andeutet, dafs in Hinsicht aufdiesen Versuch noch eine besondere Erinnerung in den angehängten An-merkungen vorkommt. Ein grofser Theil der Versuche, bei welchen dasmeiste Wasser gehoben wurde, sind zwei Mal angestellt; man hat sieaber nur dann in den hier abgedruckten Tafeln mit aufgenommen, wenn,die Resultate merklich von einander abwichen.