Vorrede.
treulich/ und'eigentlicher/als noch von andern geschehen/ im letz-ten Hauptstücke anzeigete. Sodann hatte ich Ursache ^ zu glau-ben / daß durch meine Schrift auch andern / zum Waidtbaue be-quemen Landen / und besonders dem, dessen Einwohner ich bin/gedienet / den über den schlechten Waidt bisher geführten Kla-gen/ und so gar erhobenen Processen / ein Ende gemachet / denFabricken und dem Commercio der teutschen Lande aufgeholfen/und die Sache dahin geleitet werden könnte/ daß künftig viel Geldin Teutschland bliebe / und zum allgemeinen Besten darinnen cir-culirete / welches itzo für den Indigo an auswärtige Orte geschi-cket wird.
So gieng ich dann, in dem gänzlichen Vertrauen / daß derHErr meine Arbeit nicht würde »«gesegnet lassen , deren An-fang und Fortgang ich seinem Beystande zu dancken hatte / gegenOstern des itzigen Jahres daran / selbige / unter seinem Beystan-de, vollends zu beendigen. Ich befand dabey für gut, den ehe-maligen Entwurf beyzubehalten / und ihn nur hin und wieder
zu erläutern/ und weiter auszuführen: Arolachö rareSchrift / nach vieler'Verlangen, ingleichen die beyden ebenfallsseltenen Schriften, Laurmlii Niökae/ besonders beydrucken zulassen; iedoch zum Behuf derer, die die crolachiscbe Schrift,in der Sprache, darinnen sie geschrieben ist, nicht lesen können,das vornehmste daraus, in einer teutschen Übersetzung, gehöri-ges Orts einzurücken: die Schriftsteller, derer ich mich son-ften bedienet, und ihre eigene Worte, überall sorgfältig anzu-führen: (*) die Kupfer, und hauptsächlich die drey Abbil-
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(*) Ich kann mich hier nicht besser, als mit den Worten des HerrnHofraths von Halter, gegen die entschuldigen, welche lieberSchriften lesen, die ohne, als mit anderer Schriftsteller eingescho-bcnen Gedancken abgesaget sind : Z^lcripra auÄorum er in-
rcrpolarA cum mea llescri^rione, vmce 2 nimis rimiäaque mea