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Erster Brief. Lutoir Hoc.
man lauter Kreidesteine, die Einwohner nennen denBoden deswegen weißes Land. Die Pachtungenübersteigen in dieser Gegend selten hundert und vier-zig Pfund Sterlings. Seitdem die Felder eingezäu-net sind, rechnet man die Nutzung fünf Schillingeauf den Acker, da sie sich zuvor in manchen Pachtun-gen kaum auf einen Schilling erstreckte.
Man pflügt zu Weizen dreymal, und erbauetvon zwey und einem halben Scheffel Saamen in ei-ner Mittclerndte fünfzehn Scheffel, und so das an-dere Gctreyde nach Proportion. Man säet in dieBrache Weizen, nachgehendes Erbsen oder Haber,alsdenn Rüben und endlich Gerste. Man bauet hiersehr viel Rüben, wozu dreymal gepflügt und ein-mal gehackt wird, und rechnet die Nutzung einesAckers von fünf und dreyßig Schilling bis drey PfundSterling. Hier wird nicht anders, als mit vierPferden und zween Knechten gepflügt, eine sehr ver-derbliche Gewohnheit, die dem Pachter doppelte Ko-sten verursacht, da ein Knecht den Pflug mit Pfer-den regieren, und täglich auch einen Acker pflügenkönnte. Die Nutzung einer Kuh wird auf vier undein halb Pfund Sterling geschätzt." Die obige Nu-tzung des Ackers auf fünf Schillinge muß von beson-deren Umständen abhängen, sonst hat sie keine Pro-portion mit dem Ertrage desselben. Der Bodenkann auch weder durch Mergel oder auf andere Artverbessert werden.
Der Park des Grafen von Bute zu Luton Hoobewog mich, diesen elenden Weg zu machen, und dieStadt zu besuchen, die es sonst nicht verdiente; aberdie Schönheit des Ortes, wo Hügel, Thäler, Holzund Wasser auf das angenehmste abwechseln, be-lohnte mich reichlich. Ich kam von der Stadtseite