Band 
Erster Theil.
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Zweyter Brief. Bawtty.

Paintain besäet. Er befindet solches gut, und bauetbey bequemer Witterung zwey Fuder Heu auf jedemAcker. Von den» ersten werden vier und von demletzten sechs Pfund ausgesäet. Ein Stück hat er,nachdem es im Herbste geackert worden, allein undnicht unter Getrayde gesäet, welches bester gerathen,als die mit diesem zugleich gesäeten Stücke.

Ich bemerkte auf einem seiner Felder ein Instru-ment, um die Hügel wegzubringen. Es bestundaus einem zween Fuß breiten und vier Fuß langenBrete, welches gegen das Feld zu geschärft, und hin-ten mit einem anderen pcrpendicular aufgerichtetenBrete versehen war. Es ward von sechs Pferdengezogen, und der Führer drückte eö vermittelst einerStürze gegen das Feld nieder. Allein die vielenPferde machen das Werkzeug kostbar, zu geschwei-ge«, daß es gleich voll Erde wird, wenn die Pferdees ein paar Ruthen fortgeschleppt, da es ausgeleertwerden muß. Bey der gewöhnlichen Methode hin-gegen wird die Erde von den Hügeln gleich mit derSchaufel auf einen Karren geworfen.

Der Verwalter berichtete mir, zu meiner nichtgeringen Verwunderung, daß die benachbarten Flei-scher das ungehackke Rübenfeld dem andern vorzie-hen. Sie geben mehr für einen Acker mit Rübenin der Größe einer doppelten Faust, als wenn stenoch so groß sind, weil ste glauben, daß das Vieh,wenn es auf dem Felde eine große Rübe anbeißt,und sie nicht nach seinem Geschmacke findet, solcheliegen läßt, da ste denn verfault. Allein dieß thun«lle Rüben, sie mögen groß oder klein seyn. Es ver-dient keine Widerlegung; man frage diejenigen,welche in Norfolk und anderer Orten das Vieh mä-sten, ob sie was gegen die Größe einzuwenden haben.