Band 
Erster Theil.
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226 Siebenter Brief. East-Newton.

säen sie zugleich mit Gerste und Haber, mähen ihnzweymal zu Heu, und gewinnen jedesmal zwo Ton-nen. Man hält ihn so gut für das Feld, daß alle-mal Weizen in die Stoppel gesäek wird, so gar inLand, das man bey anderer Einrichtung nur zuRocken nehmen würde.

Der Dünger, den sie im Hofe machen, bestehtbloß im Miste vom Viehe und Abfalle des Strohes.Sie schneiden die Stoppel niemals ab, und führmsie in den Hof, um mehr Dünger zu erhalten, weilsie glauben, es sey besser, solche unterzupflügen, als inDünger zu verwandeln. Möchten sie doch bedenken,daß leichter Dünger auch keine große Wirkung thut,und daß seine größte Kraft in der Jährenden Eigen-schaft besieht. Wenn der Pachter seine Schaafeüber sein ganzes Feld treiben, aber nicht gehörig pfer-chen läßt, so hat solches keinen anderen Nutzen da-von, als wenn sie enge zum Füttern zusammen ge-trieben werden; wenn sie aber beym Pferchen einehinlängliche Menge Dünger zurücklassen, wodurcheine Gährung entsteht, so merkt man den Nutzensichtlich. Ueberdieses ist es etwas beschwerliches, dielangen Stoppeln unterzupflügen. Die Pachter inSuffolk und Essex hauen sie ab, und harken dieWeizenstoppeln zusammen, wenn sie gleich weder denHalm gebrauchen, noch Vieh genug haben, umDünger daraus zu machen, bloß aus der Ursache,weil das Land mit der Stoppel nicht gut bearbeitetwerden kann. Es legt sich in Klumpen vor denPflug, hebt ihn aus der Furche, daß der Knecht«lle Augenblicke halten und den Pflug reinigenmuß. Man düngt die Felder auch mit Kalk, unddurch Verbrennung -es Rasens.

Ein