Band 
Vierter Theil.
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I?ü Sieben und zwanzigstel Brief. Mvretvil.

wüstlicgcnden Strecken abnehmen kann. Hoffent-lich werden aber solche unleugbare Exempel, endlichden Weg zu größer» Unternehmungen bahnen, unddie reichen Besitzer solcher Strecken aus ihrer bishe-rigen Unthätigkeit, und aus den Träumen von denSchwierigkeiten des Unternehmens, welche gleich-wohl nicht vorhanden sind, herausreißen. Dochich komme auf den ehrlichen Pachter wieder zurück,der dieses rühmliche Muster der Nachahmung gege-ben hat.

Ob er gleich zuweilen so glücklich gewesen, seinVermögen obgedachtermaßen etwas zu vermehren, sohat er doch auch durch Feuer sehr viel verloren. Er istzwey Mal abgebrannt, und hat dadurch ohngefährhundert Pfund Sterling eingebüßt, ob er gleich sei-ne Gebäude wieder mit eigner Hand ausgebessert hat.Er ist sein eigner Zimmermeister, Mäurer, undDachdecker gewesen.

Er versicherte mich aus Gründen, daß er es nieso weit durch die Wirthschaft gebracht haben würde,wenn er nicht nach Proportion weit mehr Vieh alsseine Nachbarn gehalten, und die Wiesen gewässerthätte. Als er nur noch achtzehn Acker Gras hatte,so hielte er zwanzig Ochsen und drey Pferde, aberbeständig in Ställen, wodurch er mit Heu undStroh viel weiter reichte, als nach den gewöhnli-chen Arten. Jetzt hält er vierzig Kühe, vier undvierzig Stück Göltevich; auch Kälber, welchen al-len in den Ställen ordentlich eingestreuet wird.Dadurch gewinnt er eine solche Menge Dünger, daßseine Felder beständig bey guten Kräften bleiben.

Er hält sechs und dreyßig Kühe und vier Pferde,die unter einem Dache stehen. Sie fressen den Win-ter über fünfzig Tonnen (zu zweytansend Pfund)

Heu,