Band 
Vierter Theil.
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Acht und zwanzigster Brief. Came

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Acht und zwanzigster Brief.

Mein Herr,

s^ch nahm den Weg von Dorchester nach Came,dem Landsitz des Herrn Damcr, um so wohldessen Wirthschaft als vornehmlich seine Schäfereyenzu besehen; und nunmehr bin ich im Stande, Ih-nen folgende Nachricht davon mitzutheilen.

Die Pachtungen sind in dieser Gegend drey bissiebenhundert Pfund Sterling stark, der Boden be-steht aus leichtem Leim auf einem Kreidcgrunde, dochist er auch hin und wieder kicsigt. Ucbcrhaupt wirdder Acker den Pachtern zu fünf Schilling angeschla-gen , die Schaftriften ausgenommen, wovon die be-sten Acker zu fünfzehn Schilling, und einer imDurchschnitt mit eilf Schilling bezahlt wird.

Von Dorchester bis Ridgwayhill giebt der Ackernur sieben Schilling, von da bis Weymonth wirdder Boden aber schwerer und giebt fünfzehn Schil-ling. Sie säen erstlich Weizen, zweytene Gerste,drittens Haber, viertens Raygraö und Hopfenklee,der drey bis fünf Jahre stehen bleibt. Der Weizengiebt nach einmaligem Pflügen siebzehn Scheffel,die Gerste giebt zwanzig, und Haber vier und zwan-zig oder fünf und zwanzig Scheffel. Erbsen undBohnen werden nicht viel gcbauet. Der Rübenbauist noch nicht allgemein eingeführt, und viele Pach-ter besäen nur jährlich ein kleines Feld damit, esfehlt aber noch viel daran, daß es alle thun sollten.Behacken thun sie solche nicht. Sie geben solche denSchafen auf dem Felde zu fressen. Ihre Graslan-

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