Band 
Vierter Theil.
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Acht und zwanzigster Trief. Came. r§z

weil ihre Maximen den meinigen, oder dem was inNorfolk, Essex, Kent rc. als den am besten anqe-baueten Provinzen Englands üblich ist, gerade ent-gegen sind.

Zum andern: daß ich den Schafm einen Tbeildes zweyten Graswuchsts von obigen zweybundertund fünf und dreyßig Acker Hcuwiesen, und auchdie Frühlingstrift auf den sechs und zwanzig Ackerngewässerten Wiesen, aber auf keiner andern ein-räume.

Drittens: daß ich sehr viel Rübenbaus, welcheden Schafen, so bald das Gras vorbey ist, in Krip-pen gegeben werden; zugleich bekommen ste so vielHeu, ^ als sie nur fressen wollen, nicht als obdas Heu nothwendig wäre, sondern damit die Rü-ben so weit reichen als möglich ist, und das Heu imHofe verfüttert werde, welches ich allenthalben aus-ser ganz nahe bey einer großen Stadt, für ein wich-tiges Stück der Wirthschaft halte. Ick weiß nochvon niemanden, der durch den Hcuverkauf reich ge-worden wäre; es ist auch beschwerlich zu verfahren.

Vey einem hinlänglichen Verrath an Rüben,dürfen die Schafe im Frühling weder verhungern,noch auf solche große Strecken von Wiesen getriebenwerden, wo sie die jungen Triebe zum größten Scha-den des nachfolgenden Heues oder der Hütung ab-fressen. Keine Wiesen, ausgenommen die gewäs,scrren, können das Behüten im Frühling vertragen.Dadurch ruiniren sie ihre Wiesen so, daß hernachkaum ein oder zwey Schafe auf einen Acker gehaltenwerden können. So bald ich hörte, wie sehr diePachter in Dorfetshire auf die Schafzucht hielten,erstaunte ich, daß sie den Rübenbau so äußerst ver-nachläßigen. Diese Pflanze ist zur Vortheilhaftenrv.Kanv. N Nutzung