Band 
Vierter Theil.
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Neun und zwanzigster Brief. Henlave. -z?

ckern Bodens statt eines Pferdes von zwey Män-nern gezogen, in drittehalb Fuß weiten Reihen ge-säet. Die Pflanzen giengen dick auf, viele wurdendurch das Gären ausgerissen, und die leeren Stel,len wieder bepflanzt.

Im Iunius ward mit der Hand gegätet, imJulius und August mit dem Erdstoßer und einemPferde aufgelockert, im September mit der Handaufgelockert und noch einmal gegätet. Im Novem-ber ward mit einem kleinen Pfluge, längst den Zeileneine Furche gezogen, und die Erde von den Pflan-zen ab in die Mitte des Zwischenraums geworfen.Einige Zeilen ließ man aber, um den Unterschied imnähcsten Jahre zu sehen, liegen; dieser war sehrgroß, denn die ungcpfiügten Zwischenräume warenvoll Unkraut.

Die Lucerne ward zwey Mal geschnitten, undgab das erste Mal zwölf Centner grüne Lucerne, dasandre Mal vier und einen Viertel Centner. Manfütterte sie den Pferden, und schlug die Nutzungvom Centner zu einem Schilling an, welches sech-zehn Schilling drey Pfennige macht. Die sämmt-lichen Kosten des vielen Gätens und Pflügens, hat-ten vierzehn Pf. Stcrl. betragen, folglich waren drey-zehn Pfund Sterling, vier Schilling, das ist aufjedem Äck>er sechs Pfund Sterling, zwölf SchillingVerlust.

akerVersuch. 176z.

Die leeren Stellen in den Reihen wurden be-pflanzt, und hier und da etwas Bibernclle. DasFeld ward drey Mal mit einem Pferde, und etlicheMal mit der Hand aufgelockert. Die Lucerne warddrey Mal abgeschnitten, das dritte Mal bekamendie Pferde und Pflugochsen solche meistens, und be-fanden